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Arbeiten 4.0

Die Digitalisierung hat einen spürbaren Einfluss auf unser Leben. Das bietet zwar einerseits Chancen, stellt uns auf der anderen Seite aber auch vor große Herausforderungen. Besonders die Arbeitswelt ist derart stark von diesen Entwicklungen betroffen, dass sich ein eigener Begriff für dieses Phänomen geprägt hat: Arbeitswelt 4.0 . Was genau bedeutet dieser Begriff und was sind die Vor- und Nachteile? Was sollten Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf diesem Gebiet sonst noch berücksichtigen? Darauf soll dieser Beitrag näher eingehen.

Weiterbildungen für den Arbeitsmarkt 4.0

Eine umfassende und tief greifende Fortbildung ist bei den Entwicklungen des Arbeiten 4.0 also von entscheidender Bedeutung. Je früher Arbeitnehmer damit anfangen und sich darauf einlassen, desto besser können sie auf die Veränderungen reagieren. Daher sollten Sie bei der Auswahl eines passenden Anbieters für die Weiterbildung darauf achten, dass dieser möglichst aktuelle Schulungen zu diesem Thema anbietet.

Erfragen Sie im Vorfeld, für welche Zielgruppe die Schulung ausgerichtet ist – passt diese zu Ihren persönlichen Voraussetzungen? Produktionsmitarbeiter, die bisher kaum Erfahrung mit digitalen Prozessen haben, benötigen eine andere Schulung als Mitarbeiter, die in diesem Bereich schon tätig sind. Ein weiterer hilfreicher Hinweis ist die Auswahl des Referenten. Welchen Bezug hat dieser zum Thema? Gibt es bestimmtes Material, welches Sie sich schon im Vorfeld des Kurses ansehen können, damit Sie optimal davon profitieren? Diese und weitere Fragen helfen Ihnen, aus dem großen Angebot die richtigen Weiterbildungen auszuwählen.

Arbeiten 4.0-Kurse

Mit Hilfe der Filter können Sie sich die Auswahl unsere Seminare nach den entsprechenden Kriterien einschränken lassen.
Unser Angebot umfasst momentan 21 Kurse.

Kurs

Standort

Nächster Termin

Zeitraum

Buchung

REFA-Grundschein

Prozessorganisation und Produktionsplanung
Max. 25 Teilnehmer

Hamburg-Hammerbrook

22.11.2021

1 Monat

REFA-Grundschein

Prozessorganisation und Produktionsplanung
Max. 25 Teilnehmer

Berlin

22.11.2021

1 Monat

REFA-Grundschein

Prozessorganisation und Produktionsplanung
Max. 25 Teilnehmer

Leipzig

22.11.2021

1 Monat

REFA-Grundschein

Prozessorganisation und Produktionsplanung
Max. 25 Teilnehmer

Bremen

22.11.2021

1 Monat

REFA-Grundschein

Prozessorganisation und Produktionsplanung
Max. 25 Teilnehmer

Essen

22.11.2021

1 Monat

REFA-Grundschein

Prozessorganisation und Produktionsplanung
Max. 25 Teilnehmer

Köln

22.11.2021

1 Monat

REFA-Grundschein

Prozessorganisation und Produktionsplanung
Max. 25 Teilnehmer

Düsseldorf

22.11.2021

1 Monat

REFA-Grundschein

Prozessorganisation und Produktionsplanung
Max. 25 Teilnehmer

Nürnberg

22.11.2021

1 Monat

REFA-Grundschein

Prozessorganisation und Produktionsplanung
Max. 25 Teilnehmer

Duisburg

22.11.2021

1 Monat

REFA-Grundschein

Prozessorganisation und Produktionsplanung
Max. 25 Teilnehmer

Bundesweit (Virtuell)

22.11.2021

1 Monat

Was ist Arbeiten 4.0?

Was versteht man unter Arbeiten 4.0? Die Arbeiten 4.0 Definition beschreibt die Veränderungen, die in der Arbeitswelt durch den technologischen Fortschritt geschehen. Dabei sind sowohl verschiedene Arbeitsbedingungen als auch unterschiedliche Arbeitsformen betroffen – durch alle Branchen hinweg. Diese technische „Revolution“ betrifft also nicht nur den industriellen Bereich (auch wenn dieser die Änderung am stärksten mitbekommt), sondern auch die restliche Arbeitswelt. Der überwiegende Großteil dieser Veränderungen ist auf die Digitalisierung 4.0 zurückzuführen. Damit ist also insbesondere der Wandel weg von analogen Technologien hin zu digitalen Informationen und Datenverarbeitungen gemeint. Arbeitsprozesse werden so vermehrt durch Computer erfasst oder sogar komplett automatisiert gesteuert und übernommen. Menschen können von überall und zu jeder Zeit arbeiten oder sich Informationen beschaffen.

Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die globale Wirtschaft. Unternehmen vernetzen sich immer stärker. Schon heute ist es problemlos möglich, mit Geschäftspartnern aus aller Welt zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. Digitale Arbeitsplätze gehören heute schon zum Standard vieler Firmen, und diese Entwicklung wird in Zukunft weiter stark zunehmen. So sind Laptop oder Computer für viele Angestellte schon lange untrennbar mit den eigenen Aufgaben verbunden. Auch Mitarbeiter in der Produktion bedienen Maschinen und kontrollieren digitale Systeme. Die eigentliche Arbeit wird dann automatisiert erledigt. Zusätzlich dazu ermöglicht die Digitalisierung ein noch nie dagewesenes flexibles Arbeiten – über das Internet können Mitarbeiter problemlos von zu Hause aus arbeiten oder von überall auf der Welt Nachrichten beantworten.

Arbeiten 4.0 Die Vor und Nachteile

Jede technische Revolution bringt einige Vorteile, aber auch Nachteile mit sich. Je besser sich die Menschen auf diese einlassen, desto eher können sie sich darauf einstellen und den Neuerungen aufgeschlossen gegenüberstehen. Einige der Vorteile wurden bereits im Vorfeld benannt. So vereinfacht die Digitalisierung der Industrie 4.0 diverse Arbeitsabläufe. Schwere Arbeiten können durch Maschinen übernommen werden. Viele Prozesse können vereinheitlicht werden, was noch weiter zur Vereinfachung beiträgt. Die Steuerung digitaler Prozesse über das Internet führt dazu, dass Angestellte nicht mehr zwingend vor Ort, sondern räumlich getrennt arbeiten können. Das wiederum steigert die Zufriedenheit der Mitarbeiter – denn so haben sie größere Entscheidungsfreiheit und können Beruf und Familie noch leichter miteinander in Einklang bringen. Selbst ganze Teams können so flexibel zusammengeführt werden und es finden keine größeren Zeitverluste statt. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Team aus Mitgliedern der gleichen Abteilung oder kontinental übergreifend zusammengesetzt ist. Auf diesem Weg können internationale Projekte wesentlich einfacher realisiert werden.

Doch jede Medaille hat auch eine Kehrseite. Die Digitalisierung birgt auch einige Nachteile oder Herausforderungen, denen sich die Beteiligten stellen müssen. Dazu gehört der hohe Bedarf an Schulung und Weiterbildung. Besonders langjährigen Mitarbeitern fällt es oft schwer, die Veränderungen mitzugehen. Digitale Systeme werden wesentlich schneller erneuert oder um Funktionen erweitert, daher ist hier oft eine laufende Schulung sinnvoll, damit niemand „abgehängt“ wird. Eine weitere Herausforderung besteht in der Einhaltung von Datenschutz-Standards. Durch die zeit- und ortsunabhängigen Arbeitsplätze kann es schwierig sein, hier die hohen Anforderungen konstant einzuhalten. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass durch die räumliche Trennung einzelner Kollegen oder ganzer Abteilungen die persönlichen Beziehungen untereinander leiden. Wird menschliche Arbeit durch Technik wie Roboter oder Computerprogramme ersetzt, führt dies bei einigen Mitarbeitern zu Ängsten. Sie befürchten etwa den Verlust des Arbeitsplatzes, was bis hin zu ernsten psychischen Problemen führen kann. Flexibles Arbeiten erfordert zudem ein höheres Maß an Eigenverantwortung und Selbstmotivation – schließlich hat man hier nicht direkt „den Chef im Rücken“, der die Arbeit kontrollieren kann. Das führt zu einem Anstieg des Stressempfindens für viele Mitarbeiter. Die Unterstützung durch digitale „Helfer“ führt auch zu einem erhöhten Arbeitstempo, dem sich manche Arbeitnehmer nicht gewachsen fühlen.

Kurzum: Die Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 sind nicht zu verachten. Die Veränderungen sind im Gesamtkontext positiv zu betrachten. Die aktuelle Entwicklung wird sich in Zukunft wohl nicht aufhalten lassen. Im Gegenteil: Viele Experten prognostizieren eine noch dynamischere Fortsetzung dieses Trends. Daher kann es nur von Vorteil sein, sich so frühzeitig wie möglich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Die Zukunft der Arbeitswelt Arbeiten 4.0

Natürlich hat niemand eine allwissende Glaskugel, mit der man die Zukunft genau vorhersagen kann. Allerdings können bei genauer Beobachtung der Tendenzen Abschätzungen vorgenommen und mögliche Szenarien abgebildet werden. Dabei ist bereits jetzt ersichtlich, dass einige Berufsgruppen von der Digitalisierung besonders profitieren werden – andere hingegen nicht. So sind es technische Berufe, besonders in sehr qualifizierten Bereichen, die schon heute aus der Arbeit 4.0 Nutzen ziehen. So sind es etwa Ingenieure oder Informatiker, die schon heute sehr digital arbeiten und diese Entwicklung für sich nutzen können. Sie besitzen bereits ein detailliertes Verständnis von digitalen Prozessen. Zudem nutzen sie heute schon die technischen Möglichkeiten weitgehend aus. Diese Qualifikationen werden in Zukunft noch stärker gefragt sein.

Eher weniger vorteilhaft ist die Entwicklung für diejenigen Berufe, welche einfache Routineaufgabe ausführen und wenig mit Maschinen arbeiten. Solche Arbeiten können leicht von Robotern und anderen technischen Hilfsmitteln übernommen werden. Auch berufserfahrene Arbeitnehmer, vor allem schon ältere, müssen sich zunächst auf die neuen Herausforderungen einstellen. Ihnen stehen Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen in Aussicht, um mit diesen Veränderungen Schritt zu halten. Dies ist auch mit persönlichen Anstrengungen verbunden, denn schließlich müssen „eingefahrene Wege“ verlassen und neue Dinge erlernt werden.

Fazit

Die Herausforderungen in der Arbeitswelt werden nicht geringer – im Gegenteil. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass auch in Zukunft weitreichende Veränderungen zu bewältigen sind. Doch keine dieser Herausforderungen ist so groß, dass diese nicht zu meistern wäre. Ausschlaggebend dafür ist die persönliche Einstellung dazu und der Wille, diese Entwicklungen mitzugehen. Dieser Beitrag ist auf die Frage eingegangen: Arbeiten 4.0 Was ist das. Mit dem richtigen Anbieter für Weiterbildungskurse können Sie der Zukunft entspannt entgegenblicken und Ihren Arbeitsplatz 4.0 sichern!

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