Deutsch lernen für Migranten in Hamburg, Schwerin und Stuttgart

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Berufsorientierung U25 mit MS Office und Deutsch B2

Inkl. Coaching und berufsvorbereitendem Deutsch B2

Maßnahme Nr. ist beantragt

Dauer:5 Monate
Unterrichtstage:Montag bis Freitag
Uhrzeit:08:00 bis 16:00 Uhr
Methode:Präsenzunterricht mit Fachdozent
Ort:Hamburg

Beratungstermin
Berufsorientierung U25 mit MS Office und Deutsch B2 (Hamburg)

Interessentdaten

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Termine:
04.12.2017 bis 20.04.2018
08.01.2018 bis 25.05.2018

Ziele

Die berufsvorbereitende Deutschsprachförderung Deutsch B2 dient dem gezielten Spracherwerb, um neben den grundlegenden Chancen auf dem Arbeitsmarkt auch die Kenntnisse kaufmännischer Fachsprache zu verbessern. Die MS Office Schulung vermittelt dem Teilnehmer die digitale Grundkompetenz, um beruf-liche Anforderungen erfüllen zu können. Dem Teilnehmer werden mit einem intensiven Karrierecoaching die für einen Berufseinstieg förderlichen Kenntnisse vermittelt. Die Coachings ermöglichen die individuelle Kombination von Kompetenzfestellung und Profiling sowie einer Arbeitsmarkt- und Berufsorientierung mit interkulturellem Training. Daher ist diese Maßnahme auch geeignet, Schutzsuchende beim Einstieg und bei der beruflichen Entscheidungsfindung zu unterstützen und sie auf dem Weg in die berufliche Integration vorzubereiten. Die Schwerpunkte sind dabei:
  • Integrationsberatung, d.h. Unterstützung im Bewerbungs- und Aktivierungsprozess
  • Ermöglichen einer nachhaltigen Integration in den ersten Arbeitsmarkt 
Ein gezieltes Bewerbungstraining und die Unterstützung bei der Recherche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen sorgen zum Ende der Maßnahme dafür, dass die zuvor im Karrierecoaching gewonnenen Erkenntnisse unterstützt in Bewerbungsmaßnahmen umgesetzt werden können.

Inhalte

Berufsvorbereitendes Deutsch B2 
Der Kurs befähigt die Teilnehmenden dazu, sich in beruflichen Situationen sicher und prä-zise zu verständigen. Das Lehrwerk bereitet auf die Prüfung telc Deutsch B2 vor.

Lerninhalte laut Kursbuch Aspekte 2:

Kapitel 1: Heimat ist
  • Neue Heimat
  • Ausgewanderte Wörter
  • Missverständliches
  • Zu Hause in Deutschland
Kapitel 2: Sprich mit mir!
  • Sprich mit mir!
  • Gesten sagen mehr als tausend Worte ...
  • Früh übt sich ...
  • Smalltalk – die Kunst der kleinen Worte
  • Wenn zwei sich streiten ...
Kapitel 3: Arbeit ist das halbe Leben
  • Arbeit ist das halbe Leben
  • Mein Weg zum Job
  • Motiviert = engagiert
  • Teamgeist
  • Werben Sie für sich!
Kapitel 4: Zusammenleben
  • Zusammenleben
  • Sport gegen Gewalt
  • Armut ist keine Schande
  • Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt
  • Der kleine Unterschied
Kapitel 5: Wer Wissen schafft, macht Wissenschaft
  • Wer Wissen schafft, macht Wissenschaft
  • Wissenschaft für Kinder
  • Wer einmal lügt ...
  • Ist da jemand?
  • Gute Nacht!
Kapitel 6: Kunst und Kultur
  • Kunst und Kultur
  • Weltkulturerbe
  • Kunstraub
  • Sprachensterben
  • Bücherwelten
Kapitel 7: Fit für ...
  • Fit für ...
  • Fit für Finanzen
  • Fit für Telefon
  • Fit für die Firma
  • Fit für die Prüfung
Kapitel 8: Das macht(e) Geschichte
  • Gelebte Geschichte
  • 26.10. – Ein Tag in der Geschichte
  • Irrtümer der Geschichte
  • Grenzen überwinden
Kapitel 9: Mit viel Gefühl
  • Mit viel Gefühl
  • Farbenfroh
  • Mit Musik geht alles besser
  • Sprache und Gefühl
  • Gefühle und Emotionen
Kapitel 10: Ein Blick in die Zukunft
  • Ein Blick in die Zukunft
  • Alternative Energie – Chance für die Zukunft
  • In 50 Jahren 
  • Was bringt die Zukunft?
  • Roboter – Unsere Zukunft?

Prüfungsvorbereitung und telc test B2

Lerninhalte laut Kursbuch Mit Erfolg zu telc Deutsch B2:

  • Wortschatz
    Ernährung und Diäten | Tiere | Gesunde Ernährung | Sport | Urlaub | Freizeit | Feste, Feier-tage und Veranstaltungen | Handel und Konsum | Mobiltelefon und Internet | Arbeitsmarkt | Stellenscuche | Bewerbungen | Regenbogenpresse | Wahlen | Tarifpartnerschaft | Be-schwerden | Zahlenangaben in Texten | Kirche | Kindergarten / Schule | Armut | Intuition | Lernen | Medizin | Verkehr | Katastrophenmeldungen | Beziehungen
  • Grammatik
    Artikelgebrauch | Deklination: Nomen und Adjektive | Deklination: n-Deklination und Plural | Pronomen | Akkusativ | Dativ, Dativ und Akkusativ | Genitiv | Hauptsatz | Konnektoren | Relativsätze | Partizipien | Modalverben | Gegenwart und Zukunft | Vergangenheit | Passiv I und II | Konjunktiv I und II | Präpositionen | Verben, Nomen Adjektive mit Präposition | Pronominaladverbien
  • Prüfungsteile
    Leseverstehen 1-3 Teil | Sprachbausteine 1-2 Teil | Hörverstehen 1-3 Teil | Mündliche Prüfung 1-3 Teil

MS Office Schulung

Windows Base

  • Betriebssystem und Anwenderprogramme
  • Dateien und Ordner verwalten
  • Effizienter Umgang mit dem Desktop
  • Probleme beheben
  • Internet Explorer
Word Expert

  • Umgang mit Dokumenten
  • Formatierung (Schriftart, Absatz, Lineal, Format übertragen, Rahmen) 
  • Einfügen und Bearbeiten von Elementen
  • Druckoptionen
  • Kopf- und Fußzeilen
  • Schneller / effizienter Arbeiten
  • Gemeinsames Arbeiten
  • Objekteinbindung, Inhaltsverzeichnisse, Formulare erstellen, Makros

Excel Expert

  • Grundlagen
  • Ausfüllfunktion
  • Formeln (Grundrechenarten)
  • Funktionen (Autosumme, Mittelwert, Min, Max, Anzahl, Runden)
  • Diagramme
  • Schneller / effizienter Arbeiten
  • Erweiterte Formatierung Bezüge
  • Funktionen (Sverweis, Wverweis, Wenn)
  • Pivot Tabellen
  • Makros
  • Gemeinsames Arbeiten
  • Problembehandlung 

PowerPoint Medium

  • Präsentationserstellung im Allgemeinen
  • Formatierungen (Schrift, Absatz)
  • Folie anlegen, löschen, verschieben
  • Elemente einfügen und bearbeiten
  • Foliensortierung
  • Designs verwenden und anpassen
  • Folienmaster
  • Übergänge gestalten
  • Animationen gestalten
  • Export von Seiten

Outlook Base

  • Aufbau und Module
  • Bereiche vergrößern oder ausblenden
  • Sicherheitsrisiken kennen
  • Emails
  • Termine und Besprechungen
  • Kontakt anlegen und bearbeiten
  • Die Module „Notizen“ und „Aufgaben“ kennenlernen

Karrierecoaching

Coaching

  • Zeugnisüberprüfung / -bewertung
  • Unterstützung bei der Anerkennung von Zeugnissen
  • Eignungstest für Migranten ohne Zeugnisse ggf. in Kooperation mit HWK und IHK/HK
  • Zeit- und Selbstmanagement
  • Arbeitsstruktur und Selbstorganisation

Profiling

Aktuelle Qualifizierung des Kunden

  • Berufswunsch
  • Welche Qualifikation liegt vor? (nachweislich / ggf. Berufsanerkennungsverfahren / Gleichwertigkeitsfeststellung) 
  • Mobilitätsbereitschaft
  • Sprachkenntnisse

Kompetenzen und Potenziale ermitteln
Kompetenzfeststellung

  • Methoden- / Aktivitäts- / Umsetzungskompetenz
  • Sozialkommunikative / Personale Kompetenzen
  • IT- und Medienkompetenzen
Standortbestimmung
  • Stärkenanalyse 
  • Potenzialanalyse (Verbesserungspotenziale / Integrationshindernisse)
  • Abgleich Stärken und Potenziale
Ziele festlegen
  • Aufnahme Beschäftigung im 1. Arbeitsmarkt (regional, ggf. überregional?)
  • Tätigkeiten jenseits des 1. Arbeitsmarktes (Definition?)
  • Aufnahme einer Bildungsmaßnahme (Umschulung / Ausbildung / Weiterbildung), die dem Eintritt in den 1. Arbeitsmarkt vorgeschaltet wird (regional, ggf. überregional?)

Bewerbungstraining

Bewerbungsunterlagen 

  • Theoretische Grundlagen Inhalte Lebenslauf / Anschreiben 
  • Theoretische Grundlagen Aufbau Lebenslauf / Anschreiben
  • Theoretische Grundlagen Analyse einer Stellenanzeige
  • Analyse überarbeiteter Lebenslauf
  • Erarbeitung / Optimierung Lebenslauf anhand von Stellenanzeigen
  • Analyse überarbeiteter Anschreiben
  • Erarbeitung / Optimierung Anschreiben anhand von Stellenanzeigen
  • Deckblatt / Qualifikationsprofil
  • Initiativbewerbungen
  • Online Bewerbungen

Vorstellungsgespräch 

  • Erfolgsrelevante Aspekte im Rahmen eines Vorstellungsgespräches
  • Optimierung Vorbereitung / Nachbereitung Vorstellungsgespräch
  • Umsetzung ÜbungsV-gespräch 
  • Analyse der Stärken Schwächen
  • Identifizieren von persönlichen Fehler- und Chancenpotenzialen
  • Umsetzung ÜbungsV-gespräch 
  • Analyse ÜbungsV-gespräch

Leben und Arbeiten in Deutschland

Rechtliche Grundlagen
Relevante Themen aus

  • BGB
  • Handelsrecht
  • Arbeitsrecht

Arbeitsmarkt und Bildungsmöglichkeiten

  • Einstieg und Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt
  • Bildungsmöglichkeiten 

Anlaufstellen und Netzwerke

  • Staatliche Stellen und gemeinnützige Netzwerke
  • Privatwirtschaftliche Angebote
  • Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten (BAB, BaföG)

Sensibilisierung für folgende Aspekte der Interkulturalität

  • Funktion und Einflussnahme von Verwaltung
  • Kommunikationsgepflogenheiten auf Ämter und Behörden
  • Umgang mit Zeit in Ämtern und Behörden
  • Umgang mit Mitarbeitern von Ämtern
  • Gewichtung von Fristen, Regelungen und Absprachen

Sensibilisierung für folgende Aspekte der Landeskunde

  • verschiedene Funktionen der bestehenden Ämter (Sozialamt, Rathaus, Arbeitsamt, Krankenkassen)
  • das es Anlaufstellen und Beratungseinrichtungen für den Umgang mit Behörden gibt
  • das gegen behördliche Entscheidungen Widerspruch eingelegt werden kann
  • weiß, dass Behörden zu einer ausführlichen Beratung verpflichtet sind

Das kleine 1x1 der Bankgeschäfte

  • Girokonto, EC-Karte 
  • Kredite, Zinsen 
  • Überweisung, Dauerauftrag

Praktikums- und Ausbildungsplatzrecherche

Ablauf Praktikum – Was gibt es zu beachten?

Vor dem Praktikum

  • Dauer des Praktikums?
  • Wo sollte das Praktikum am besten absolviert werden?
  • Was macht ein gutes Praktikum aus?
  • Organisatorische Rahmenbedingungen?
  • Finanzierung des Praktikums?

Praktikumsbeginn

  • Erwartungen und Arbeitsschwerpunkte?
  • Anforderungen an einen Praktikanten?
  • Was muss im Praktikantenvertrag stehen?
  • Arbeitsplatz und –zeiten
  • Feedback und Ansprechpartner

Nach dem Praktikum

  • Zeugnis
  • Kontaktpflege

Praktische Recherchetipps

  • Online Recherche
  • Social Media Aktivitäten (xing etc.)
  • Zeitungen
  • Netzwerke, Messen und Verbände

Unterstützung bei der Recherche und Ansprache

  • Bestehende Kontakte der date up training GmbH aktivieren
  • gemeinsam Erstkontakt legen
  • gemeinsames Umsetzen des Erlernten zur Vorbereitung des Vorstellungsgespräches

Zielgruppe

Schutzsuchende und Geflüchtete im Alter U25, die eine professionelle Unterstützung zur Integration auf den Arbeitsmarkt benötigen oder wünschen.

Zugangsvoraussetzungen

Jeder potenzielle Teilnehmer nutzt in einem kostenlosen Beratungsgespräch die fachliche Expertise des Projektkoordinators, um sich über die aktuelle Eignung (Voraussetzung er-füllt) und die zukünftige Ausrichtung (Ausbildung, Studium, FSJ) zu informieren. Weitere Zugangsvoraussetzungen:
  • mind. 3-jährige Aufenthaltsgestattung
  • offizielles telc Test B1 Zertifikat, oder Einstufungstest
  • im Alter zwischen 18 und 24 Jahren
  • Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein nach §45 Abs.1 Satz 1 Nr.1 SGBIII

Förderung

date up als Bildungsträger sowie alle angebotenen Kurse sind durch CertEuropA nach AZAV zertifiziert. Unsere Weiterbildungen können über die Agenturen für Arbeit und die Jobcenter per Bildungsgutschein (SGB III / II) oder über andere Kostenträger wie der Deutschen Rentenversicherung, Transfergesellschaften oder dem Berufsförderungsdienst der Bundeswehr zu 100 % gefördert werden. Das Angebot wird unterstützt durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Es besteht die Möglichkeit für Teilnehmer oder Unternehmen, einen Zuschuss von 30 bzw. 50 % zu erhalten.


Ihre Ansprechpartnerin

Ansprechpartner
Beata Jakutowicz

Bildungsberaterin
Fon 040 809075262
Fax 040 809075199
E-Mail b.jakutowicz@date-up.com

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