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Tipps für mehr Produktivität

Tipps und Tricks Produktivität

Hast du auch das Gefühl, dass deine Aufgaben von Tag zu Tag mehr werden statt weniger? Und dass du einfach viel zu wenig Zeit hast, um alles zu erledigen? Besonders während der Coronapandemie ist es noch schwieriger, Arbeit und Kinderbetreuung im Homeoffice unter einen Hut zu kriegen. Produktives Arbeiten wird da zu einer fast unüberwindbaren Herausforderung.

Aber natürlich nur fast. Denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten und kleine Tricks, mit denen du deine Produktivität bei der Arbeit steigern kannst, egal ob im Büro oder zu Hause. Damit du deinem Arbeitsalltag wieder einen Produktivitätsschub verpassen kannst, geben wir dir hier also ein paar Tipps, wie du das schaffen kannst.

1. Denke heute schon an morgen

Du startest morgens deinen Rechner und überlegst erst mal, was ansteht? Und zack! Schon hängst du in deinen E-Mails fest und weißt 2 Stunden später gar nicht mehr, wo dir der Kopf steht. Starte deinen Arbeitstag schon am Tag davor. Nimm dir die Zeit, einmal festzuhalten, was du am nächsten Tag machen willst - und halte dich daran.

2. Von der Hand in den Kopf

Apropos Notizen machen. Versuche doch mal, deine To-Do-Listen und wichtige Notizen handschriftlich festzuhalten. Denn am Spruch „Von der Hand in den Kopf“ ist etwas dran. Was du dir auf einem Stück Papier notiert hast, bleibt einfach besser hängen.
Wer aber das Ziel hat, den Kopf von der To-Do-Liste freizukriegen, der sollte natürlich auf digitale Notiztools zurückgreifen. Die haben übrigens noch einen tollen Vorteil: Sie lassen sich wunderbar mit STRG + F durchsuchen, um in Sekundenschnelle genau die Notiz zu finden, die du jetzt brauchst.

3. Lass dich nicht von Parkinsons Gesetz überlisten

1955 brachte der britische Soziologe C. Northcote Parkinson folgende Beobachtung zum Papier:

„Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht - und nicht in dem Maß, wie komplex sie tatsächlich ist.“

Bis heute sieht sich diese Beobachtung vielfach bestätigt. Du hast vor dem Meeting noch 30 Minuten Zeit, eine Kunden-E-Mail zu verfassen? Du schaffst es in exakt 30 Minuten. Was passiert, wenn das Meeting unerwartet ausfällt und du plötzlich noch eine ganze Stunde Zeit hast? Du ahnst es schon: Für deine Kunden-E-Mail brauchst du auf einmal doppelt so lange.
Okay - aber was unternimmst du jetzt dagegen? Eine Möglichkeit wäre, nicht nur eine einfache To-Do-Liste zu schreiben, sondern auch genau zu definieren, wann du welche Aufgabe beendet haben musst und wie viel Zeit du dafür wirklich brauchst. Das ist nicht einfach, aber mit der Zeit entwickelst du ein Gefühl für eine realistische Einschätzung.

4. Mache die Zwei-Minuten-Regel zu deinem neuen Standard

Wenn du eine To-Do-Liste mit festen Arbeitszeitfenstern hast, bist du auf einem guten Weg zu mehr Produktivität. Aber natürlich gibt es keine gute Regel, die nicht mindestens eine Ausnahme hat. Und das ist in diesem Fall die Zwei-Minuten-Regel.
Sie greift immer dann, wenn du eine Aufgabe bekommst, die maximal zwei Minuten lang dauert. Diese kleineren Aufgaben erledigst du sofort - ohne Wenn und Aber. Damit schaffst du dir zügig den Kleinkram vom Hals und hast nicht ständig einen riesigen Berg an kleinen Aufgaben im Hinterkopf, der dich mental nur blockiert. So hast du außerdem ein kleines, schnelles Erfolgserlebnis, das dich für den restlichen Arbeitstag und die größeren Aufgaben motiviert.

5. Wer Pausen macht, ist produktiv

Zu schön, um wahr zu sein, aber es ist wirklich so. Wer ohne Pause Stunde um Stunde ackert, schafft vielleicht viel, steuert aber binnen kürzester Zeit auf einen Burn-out zu.
Außerdem helfen erwiesenermaßen bereits Mikropausen von wenigen Sekunden. Du kannst kurz aufstehen, deine Muskeln stretchen, dir ein Glas Wasser holen und dabei kurz auf andere Gedanken kommen.
Eine weitere Methode mit 5-minütigen Pausen kannst du mit der Pomodoro-Technik ausprobieren, die wir dir in unserem Blogbeitrag zum Thema Zeitmanagement zeigen.

6. Nimm Rücksicht auf deinen Biorhythmus

Wir Menschen ticken alle anders. Manche starten direkt in den Tag und haben ihre produktivsten Stunden am frühen Morgen, andere drehen zum Nachmittag so richtig auf. Wenn du weißt, wann deine produktivsten Arbeitsstunden sind, kannst du das bei deiner Aufgabenplanung berücksichtigen. Der Morgenmuffel holt am meisten aus seinem Großprojekt heraus, wenn er sich dafür am Nachmittag Zeit freischaufelt, der Frühaufsteher fühlt sich zu der Zeit wohler mit Aufgaben, die sich perfekt für die Zwei-Minuten-Regel aus Tipp 4 eignen.

Hast du eigene Produktivitätstipps, die du ergänzen kannst? Wir freuen uns über deinen Kommentar!

 

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