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Unser neuer Blogbeitrag handelt von mehr Achtsamkeit im Leben. Lesen Sie hier rein.

Mit Achtsamkeit ins neue Jahr

Tipps und Tricks Mentale Gesundheit

Zum Ende eines Jahres ist der Stresspegel oft hoch. Es gibt immer noch viel zu erledigen, die Feiertage haben einen fest im Griff und man versucht noch schnell, alle losen Fäden zusammenzuführen. Erst wenn der letzte Festtagsschmaus verspeist ist, fällt auch endlich der Stress von einem ab. Dann kommt man zur Ruhe und die Gedanken fangen an, die letzten 12 Monate zu rekapitulieren. Denkst du zum Jahreswechsel dann auch darüber nach, was dir das neue Jahr wohl bringen wird? Super, damit hast du schon den ersten Schritt in Richtung Achtsamkeit getan. In sich hineinzuhorchen ist nämlich eine gute Achtsamkeitsübung. Dabei kannst du dir klar darüber werden, was du dir fürs neue Jahr wünschst.

Viele Menschen machen sich gute Vorsätze und schmieden Pläne fürs nächste Jahr. Hast du schon einmal überlegt, es dieses Mal vielleicht anders anzugehen? Wie wäre es, Achtsamkeit zum Motto des folgenden Jahres für dich zu machen?

Was ist Achtsamkeit?

Definitionen gibt es viele, aber auf den Punkt gebracht, ist Achtsamkeit die Kunst, deine Wahrnehmung bewusst auf das zu richten, was sich gerade in und um dich herum abspielt. Vieles, was wir sagen und tun, läuft automatisiert und von uns unbemerkt ab. Selten schenken wir den Dingen und Ereignissen um uns herum dabei unsere komplette Aufmerksamkeit. Wenn du mit vollem Bewusstsein einen Schritt zurückgehst und die Dinge aufmerksam betrachtest, dann übst du Achtsamkeit. Achtsamkeit ist also viel „Wahrnehmen“ - ohne dabei gleich zu bewerten und zu urteilen.

Das gelingt den wenigsten sofort, denn unsere Umwelt fordert uns mit ihrer Schnelllebigkeit viel ab. Ganz wichtig ist aber: Jeder kann Achtsamkeit lernen!

Ideen für Achtsamkeitsübungen

Eine ungefähre Idee von Achtsamkeit ist klar - aber worauf sollst du nun konkret deine Achtsamkeit richten? Wir haben eine Liste an Ideen, mit der du ansetzen kannst, für dich im neuen Jahr Achtsamkeit zu üben:

„Bewusste“ Ernährung

Das ist ein leichter Einstieg für alle, die sich anfangs vielleicht etwas schwertun mit Achtsamkeit. Bei der eigenen Ernährung kann man sehr gut ansetzen. Wichtig: Hierbei geht es nicht darum, abzunehmen oder zuzunehmen. Das Ziel ist es, die Nahrungsaufnahme nicht zur Nebensache werden zu lassen. Führe dir bewusst vor Augen, was du isst, wann du isst und wie du dabei alle Sinne einsetzt. Das wird dir dabei helfen, dich auf den Moment zu fokussieren.

Sei ein Zuhörer

Ein guter Zuhörer zu sein ist nicht leicht. Hast du dich auch schon mal dabei ertappt, dass du beim „Zuhören“ eigentlich nur darauf wartest, bis du wieder etwas sagen kannst? Wenn du aber jemandem bei einem Gespräch wirklich deine volle Aufmerksamkeit schenkst, entwickelst du eine deutlich stärkere Bindung zu deinem Gegenüber. Versuche, dich zurückzunehmen und von allen Werturteilen zurückzutreten, von den Dingen, die du gleich sagen willst, von allem, was deine Wahrnehmung des Gesagten trüben könnte. Höre stattdessen ruhig, aufgeschlossen und mit ehrlichem Interesse zu. Du wirst überrascht sein, wie viel mehr du dadurch wahrnimmst.

Entdecke Neues auf Spaziergängen

Statt einfach schnell von A nach B zu gelangen, lasse deine Umgebung bei Spaziergängen (oder immer dann, wenn du draußen unterwegs bist) auf dich wirken und lasse dabei alle Sinne daran teilhaben. Was nimmst du wahr? Du spürst die Temperatur, hörst den Wind, siehst etwas Bestimmtes, vielleicht schmeckst du sogar die Luft? Hänge nicht dauernd allen möglichen Gedanken nach und den Dingen, die dich beschäftigen. Konzentriere dich auf das Hier und Jetzt und nimm die Dinge so an, wie sie sind. Dadurch nimmst du deine Umgebung ganz anders und viel stärker wahr und gibst so auch dem Gedankenkarussell in deinem Kopf eine gute Pause.

Handy aus

Fragst du dich am Ende eines Tages manchmal auch, was du überhaupt gemacht hast? Wo ist nur all die Zeit hin? Ständige Erreichbarkeit kann ein Grund dafür sein. Verbringst du viel Zeit am Smartphone oder Computer? Oft verdaddeln wir buchstäblich unsere Zeit und sind hinterher unzufrieden damit. Du musst natürlich nicht komplett auf die Annehmlichkeiten der modernen Technologien verzichten. Feste Zeiten, an denen du mal nicht aufs Handy schaust und dich entkoppelst, können Wunder wirken und deine Aufmerksamkeit kann sich anderen, weniger „lauten“ Dingen zuwenden.

Schreib es auf

Ereignisse oder Dinge, die dir wichtig sind und für die du dankbar bist, hältst du täglich schriftlich in einem Notizbuch fest. Hier gibt es keine Grenzen, schreibe auf, was dir in den Sinn kommt! Es muss nichts „Großes“ sein, es sind gerade genau die kleinen Dinge, die manchmal den Tag ausmachen und Positives bewirken.

Achtsamkeit hilft nicht nur gegen Stress

Und was bringt dir Achtsamkeit am Ende? Wer Achtsamkeit in sein Leben integriert, profitiert von einer Menge an Vorteilen. Mehr Achtsamkeit sorgt nicht nur dafür, dass wir Stress reduzieren und Ängste abbauen. Dadurch, dass du stärker den einzelnen Moment betrachtest und erlebst, entsteht mehr Dankbarkeit für die kleinen Dinge im Leben, die Freude bereiten. Wenn du deine Umwelt bewusster wahrnimmst, kommst du automatisch zu mehr Ruhe und nimmst den Druck aus dem hektischen Alltag. Probiere es einfach mal aus, wie du durch Achtsamkeit im nächsten Jahr eine andere Perspektive gewinnen kannst und ob du neue Potenziale entfalten kannst!

Hast du schon einmal Achtsamkeitsübungen gemacht oder ist das Thema für dich neu? Wir sind gespannt auf deine Erfahrungen!

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