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Mental im Homeoffice? Das geht. Wir geben Tipps und Tricks, wie Sie auch im Homeoffice mental gesund bleiben.

Mental Health in Zeiten von Homeoffice

Homeoffice Corona-Tipps Mentale Gesundheit Gesundheit

Morgens auf dem Weg ins Büro geht der Stress schon los: Die Anfahrt verschlingt unnötig Zeit. In der Bahn stürzen wir uns ins Gedränge, während es auf den Straßen mit Stau und Lärm kaum besser zugeht. Im Büro angekommen, raubt uns dann der Dauertelefonierer im Großraumbüro den letzten Nerv und alle 5 Minuten hat ein anderer Kollege ein Anliegen. Konzentriertes Arbeiten? Fehlanzeige.

Da loben wir uns doch das Homeoffice! Endlich länger schlafen, denn die  Anfahrt fällt ja weg. Einfach im Bett bleiben und von dort aus mit Laptop arbeiten? Check! Ruhe kehrt ein, denn die Kollegen sind erst mal ganz weit weg. Fokussiert geht's ans Werk und zwischen Videokonferenz und Mailbeantwortung schmeißt man sogar noch den Haushalt. Das klingt doch alles himmlisch. Oder?

Geistige Gesundheit im Homeoffice

Es gibt aber auch die Kehrseite der Medaille. Viele Menschen tun sich auch schwer im Homeoffice. Vor allem in der besonderen Situation während der Coronakrise, die für viele ein dauerhaftes Homeoffice über Monate hinweg und zusätzliche Einschränkungen im Privatleben mit sich brachte.

Mentale Gesundheit ist daher im Büro wie im Homeoffice Thema, denn auch hier lauern Isolation und Stress. Damit du dagegen angehen kannst, zeigen wir dir, wie du im Homeoffice geistig fit bleibst und dabei auch noch deine Aufgaben bewältigen kannst.

Du bist generell von Depressionen betroffen und die Corona-Situation belastet dich daher noch stärker? Für diesen Fall haben wir hier einige hilfreiche Links und Tipps gesammelt.

Richte einen Homeoffice-Arbeitsplatz ein

Wo es geht, schaffe eine Trennung zwischen Arbeit und Privatem. Hast du die Möglichkeit, ein Arbeitszimmer zu nutzen? Damit bleibt die Arbeit nämlich, wo sie hingehört und du hast nicht ständig deinen Arbeitsbereich im Blickfeld - das stresst. Nach Feierabend kannst du so besser entspannen.

Aber es geht auch ohne Arbeitszimmer: Am besten eignet sich ein Platz mit viel Tageslicht. Das hilft besonders in der dunklen Jahreszeit und wirkt sich positiv auf deine Stimmung aus.

Halte dich an feste Arbeitszeiten

Eigentlich ist das klar: Wie auch im Büro hast du feste Zeiten, zu denen dein Arbeitstag startet und endet. Warum sollte das im Homeoffice anders sein? Never change a running system! Behalte die gewohnten Zeiten bei, um nicht aus dem Tritt zu geraten. Dann weißt du auch, wann für dich Freizeit oder Arbeitszeit angesagt ist.

Plane deinen Tag

Im Homeoffice bist du stärker auf dich allein gestellt. Viele genießen genau das, anderen fehlt der Büroalltag mit seiner festen Struktur.

Und genau das brauchst du jetzt: Struktur. Stecke dir tägliche (Teil-)Ziele, die du erreichen willst. Plane auch ein, wie du sie erreichen willst. Dazu kannst du deine To-dos auf einzelne Aufgabenschritte herunterbrechen. Angst, dich in der Tagesplanung trotzdem zu verzetteln? Wir zeigen dir mit der "Eat that frog"-Methode, wie du ganz effizient deine Aufgaben auch im Homeoffice abarbeiten kannst.

Lege viele kurze Pausen ein

Der Gang zum Kopierer, der Weg zur Kollegin ins Nachbarbüro und der Ausflug zum Bäcker in der Mittagspause - all das fällt im Homeoffice flach. Unsere Ferndiagnose: Du leidest an Bewegungsmangel. Die Folge? Müdigkeit und Antriebslosigkeit machen sich breit. Damit genau das nicht passiert, mache alle 60 Minuten eine kurze Pause, in der du dich etwas bewegst. Das geht ganz einfach, zum Beispiel mit einigen schnellen Rückenübungen für zu Hause. Noch besser: Du machst einen kurzen Spaziergang und kannst so gleich noch draußen frische Luft schnappen. Damit kommst du auch mal kurz raus aus deinen eigenen vier Wänden und tankst etwas Sonne (auch in der kalten Jahreszeit).

Halte Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen

Der fehlende Kontakt zu anderen ist einer der größten Punkte beim Thema mentale Gesundheit im Homeoffice. Viele fühlen sich im Homeoffice isoliert und von der Kommunikation mit Kollegen, Familie und Freunden abgeschnitten. Besonders Menschen, die alleine wohnen, sind betroffen. Und das schlägt besonders bei längerer Isolation aufs Gemüt.

Umso wichtiger ist es, dass du einen bestmöglichen Ersatz für deine sozialen Kontakte findest. Das gilt auch für die Kontakt, die du sonst im Büro pflegst. Nutze die Möglichkeiten, die Internet, Messenger und Co. dir bieten! Es macht einen großen Unterschied, sich in einer Konferenz nicht nur hören, sondern auch sehen zu können. Der Austausch sollte dabei - genau wie im Büro - auch mal informeller und privater Natur sein. Eine gemeinsame virtuelle Mittagspause hilft nicht nur, das Teamgefühl zu stärken, sondern ist die beste Medizin gegen Einsamkeit am heimischen Arbeitsplatz.

 

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