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10 Tipps gegen Erkältungen im Büro

Tipps und Tricks

Jedes Jahr im Herbst sendet unsere Personalabteilung eine Rundmail an alle Mitarbeiter mit den besten Tipps, wie man sich vor Ansteckung und Erkältung im Büro schützen kann. Diese wertvollen Tipps wollen wir natürlich nicht für uns behalten.

Spätestens seit der Coronapandemie hat ein Großteil dieser Verhaltenstipps längst Einzug in den Alltag gehalten. Viele dieser neuen Gewohnheiten sind es wert, sie auch in Zukunft beizubehalten. Besonders immer dann, wenn wieder die kalte Jahreszeit mit der Grippewelle ansteht.

Deshalb sind hier unsere zehn Tipps, mit denen du (nicht nur) im Büro Grippe & Co. den Kampf ansagen kannst:

1. Viel Obst und Gemüse

Obst und Gemüse sollten nun erst recht auf dem Speiseplan stehen. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung liefert wichtige Vitamine und Mineralstoffe und hilft deinen Abwehrkräften. So wirst du erst gar nicht krank! Hilfe können wir dir hierzu mit unserem betrieblichen Gesundheitsmanagement (kurz: BGM) geben.

2. Hände schütteln ist tabu

Niemand möchte unhöflich erscheinen, aber wenn du an einer dicken Erkältung leidest, verzichtest du lieber darauf, andere fleißig mit Handschlag zu begrüßen. Wenn du das bei der Begrüßung kurz erklärst, wird es dir auch niemand übel nehmen. Und ganz unabhängig von der Erfahrung, die wir mit der Coronapandemie gemacht haben, gilt immer Folgendes: Besser ist es, wenn du in der Grippesaison zu engen Kontakt zu anderen Menschen meidest. Wer krank ist, sollte aus Rücksicht auf andere erst nach vollständiger Genesung wieder unter Leute gehen.

3. Ein guter Sicherheitsabstand kann Wunder wirken

Am besten sind 1,5 bis 2 Meter Abstand zu Menschen, die eine ansteckende Krankheit mit sich herumschleppen. Das gilt genauso für einen selbst. Auch ohne Krankheitssymptome könnte man andere infizieren, wenn man zu sehr auf Tuchfühlung geht. So lässt sich die Ansteckungsgefahr durch Tröpfcheninfektion verringern. Und zum Stichwort Tuchfühlung: Bewährt gegen Tröpfcheninfektion haben sich auch Alltagsmasken.

4. Fenster auf!

Ja, im Herbst und Winter kann es schon ganz schön kalt sein und niemand möchte im Büro frieren. Aber mehrfaches, fünfminütiges Stoßlüften am Tag sollte trotzdem auf der Tagesordnung stehen. Sonst haben die Krankheitskeime, die in der warm-trockenen Büroluft herumschwirren, leichtes Spiel und finden schnell ihr nächstes Opfer. Das Lüften sorgt in erster Linie für mehr Luftfeuchtigkeit, denn die ist Mangelware in Büroräumen mit aufgedrehter Heizung oder Klimaanlagen. Außerdem wird die "verbrauchte" Luft durch frische Luft ausgetauscht. Also, warm einpacken, einmal auf die Frischluftfanatiker hören und die Fenster aufreißen.

5. Hände weg vom Gesicht

Was schätzt du, wie oft wir unser Gesicht berühren? Häufiger als du denkst: Alle 3 bis 5 Minuten fassen wir uns ins Gesicht. Ausreichend Zeit, um ganz unbewusst eine Menge Keime zu verteilen. Huste und niese deshalb immer in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, das anschließend direkt in den Mülleimer wandern sollte. So werden deine Hände nicht zu Keimschleudern.

6. Regelmäßiges Händewaschen ist nicht nur während der Erkältungszeit eine gute Präventivmaßnahme

Die Hände müssen mindestens 20 bis 30 Sekunden lang eingeseift werden. In den meisten Büros gibt es Flüssigseife und die eignet sich auch am besten. Auf Seifenstücken machen es sich zu gerne zahlreiche Bakterien bequem – unhygienisch! Vergiss beim Einseifen nicht die Fingerzwischenräume und die Fingernägel. Nachdem du unter fließendem Wasser die Seife abgespült hast, greifst du zum Abtrocknen am besten auf Papierhandtücher zurück, die direkt entsorgt werden. Trockne auch die Fingerzwischenräume sorgfältig ab, denn feuchte Haut bietet Keimen günstige Bedingungen zur Vermehrung.

7. Desinfektionsspray macht mit den Krankheitserregern kurzen Prozess

Denk einmal an Übeltäter wie Tastaturen, Telefonhörer und Türklinken im Büro, dort lauern eine Menge Bakterien und Viren. Ein oft übersehenes Paradies für Keime tragen wir übrigens täglich mit uns: Smartphones mit Touchscreens. Dem Schmutz kannst du dort am besten mit einem Mikrofasertuch zu Leibe rücken. Wenn du krank bist, tust du deinen Mitmenschen außerdem einen Gefallen, dir nach dem Naseputzen die Hände zu desinfizieren. Eine regelmäßige Anwendung von Desinfektionsspray auf der Haut ist allerdings keine gute Idee. Denn auf der Haut leben auch gute Bakterien, die du brauchst. Die sind sogar gut für dein Immunsystem!

8. Viel Flüssigkeitszufuhr – der Klassiker

Kaum treten die ersten Erkältungsanzeichen auf, da gibt es auch schon die ersten Ratschläge von den Kolleginnen und Kollegen. „Viel trinken!“, heißt es da oft. Und das zu Recht, denn gerade während einer Erkältung ist es wichtig, dass der Körper nicht dehydriert und die Schleimhäute ausreichend befeuchtet werden. Die schlechte Nachricht: Hochprozentiges sollte vorerst im Schrank stehen bleiben. Stattdessen sollten bei einer Erkältung Wasser und Tee zum Getränk deiner Wahl gehören. Die gute Nachricht: Warmes Bier soll tatsächlich helfen – in Maßen natürlich!

9. Leichte Bewegung tut gut

Auch wenn es draußen nicht mehr so gemütlich ist wie im Sommer, nutze deine Mittagspause und schnappe ein bisschen frische Luft bei einem kleinen Spaziergang. Natürlich in ausreichend warmer Kleidung. Ein wenig Bewegung kurbelt deinen Kreislauf an und sorgt für eine bessere Durchblutung. Aber Achtung: Wenn du dich zu schlapp fühlst, ruhst du dich lieber aus. Auch starke körperliche Aktivitäten können den Körper zu sehr belasten.

10. Ab zum Arzt

Wenn es dich so richtig erwischt hat und es sich vielleicht sogar um eine handfeste Grippe mit Fieber handeln könnte, dann hilft nur der Gang zum Arzt und anschließende Bettruhe. So kannst du die Krankheit richtig auskurieren und steckst nicht alle um dich herum mit der Grippe an. Gerade beim Verdacht auf hochansteckende Krankheiten, wie zum Beispiel Covid-19, kommt es darauf an, sich schnellstmöglich zu isolieren. Eine Infektion mit Covid-19 äußert sich vor allem durch Fieber und (trockenen) Husten. Weitere wichtige Erkennungsmerkmale sind Kurzatmigkeit und der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns. In diesem Fall solltest du das weitere Vorgehen mit ärztlicher Unterstützung klären. Unter der Telefonnummer 116117 erreichst du rund um die Uhr den ärztlichen Bereitschaftsdienst, der dir weiterhilft.

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