Online Adventskalender 2016
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Die Weihnachtsgeschichte zum nachlesen

Tag 1
Was bisher geschah…
Willi Weihnachtsmann wurde Mitte des Jahres vom CS-Ei Hamburg der versuchten Osterfestmanipulation überführt. date up berichtete ja, dass sich der Weihnachtsmann als falscher Hase ausgegeben hat und dadurch alle Ostereier vom zuständigen Biobauernhof entwenden konnte. Motiv: Ei-versucht! Seit April 2016 sitzt Willi Weihnachtsmann nun in U-Haft. Un die Welt hält den Atem an – was wird aus Weihnachten 2016?

Tag 2
In einer engen Zelle…
„Du hast es verdient – schon seit Jahren bekommst du viel mehr Aufmerksamkeit als ich“, sagt die Stimme mit bedächtigen Worten und betrachtet sich dabei in der Spiegelfolie an der Zellenwand. Seine Hände fahren sich durch den Bart, ein gemeines Lächeln fliegt über sein Gesicht. „Hey Rauschebart“, spricht ihn der Wärter durch die kleine Lücke in der Tür an, durch die er immer seine karge Essensration erhielt. „Pack deine Sachen, es geht nach Santa FU“. „Ausgezeichnet“, denkt der heilige Mann. „Alles läuft nach Plan!“

Tag 3
Irgendwo in Hamburg…
Ein lautes Scheppern schreckt ihn hoch. Wie jeden Tag gibt es Grießpudding in einer blechernen Schale, die über den Boden schliddert. Ist es Morgen, Mittag, oder Abend? Keine Ahnung wie spät es ist, jedes Zeitgefühl ist ihm verlorengegangen. Er hat keinen Hunger, aber der Bauch blieb. Irritiert fährt er mit seiner Hand über sein kahles Kinn. Seit wie lang saß er nun in dem kleinen dunklen Raum ohne Fenster, ohne Kontakt nach draußen. Es müssen Monate sein…wo waren alle, was geschah mit ihm?... 

Tag 4
Ein trauriges Leuchten am Nordpool…
Rudolf stapft wie jeden Tag in den letzten Monaten durch den tiefen Schnee von seinem Stall zum Haus, in dem der Weihnachtsmann wohnt und rumpelt mit dem Kopf an die Tür. Er hofft immer noch, alles ist nur ein böser Traum und Willi wird ihm ein „Komm herein, mein alter Freund“ entgegenwerfen. Er wartet jedoch vergeblich - Willi sitzt ja im Gefängnis und kann nicht antworten. Presseberichten zufolge wird der heilige Mann in den nächsten Tagen nach Santa FU überführt. „Unglaublich…“ murmelt Rudolf in den Schnee. „Ich verstehe das einfach nicht – Willi würde so etwas nie machen“. Auch die Kinder glauben es nicht. Wie gewohnt treffen täglich hunderte von Wunschzetteln am Nordpol ein. Die Elfen lassen sich nichts anmerken, die Produktion der Geschenke wird wie jedes Jahr gewissenhaft vorbereitet. Doch wie sollen alle Geschenke am 24.12. zu den Kindern kommen? Und was war mit dem Weihnachtszauber? „Es gibt nur eine Lösung. Ich muss mit Willi reden, – ich muss nach Santa FU!“.

Tag 5
Eine unerwartete Begegnung…
Nachdem er seinen Flug-Schlitten am Terminal-N.O.R.D. abgestellt hat, läuft Rudolf gedankenverloren die paar Meter vom Hamburger Flughafen auf den Santa FU Komplex zu, durch dichtes Schneetreiben zu Huf. „Na, alte Leuchtenase – ist dir der Strom ausgegangen oder warum ist deine Nase so gedimmt“, spricht ihn plötzlich jemand an. Und dieser Jemand ist Rudolf sehr bekannt. „Niko-Klaus? - Was machst du denn hier?“, so Rudolf überrascht und verwirrt. „Hamburg ist immer eine Reise wert – und nach der ganzen Vorbereitung für den großen morgigen Tag genießen wir die Ruhe vor dem Sturm“, so Niko-Klaus. „Aber jetzt müssen wir weiter – und hey, das mit meinem Bruder tut mir echt Leid. Wenn du einen Job brauchst, sag Bescheid“, wirft ihm Niko-Klaus noch im Weggehen zu. Zusammen mit seinem Spezi Ruprecht läuft er beschwingt und aus Sicht von Rudolf etwas zu fröhlich Richtung S-Bahn-Station…

Tag 6
Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert…
„Na Ruprecht, da hat der Rudolf mächtig dämlich aus der Wäsche geschaut, oder?“ lachte Niko-Klaus in die Nacht hinein. „Ja Chef“, pflichtet ihm der Knecht bei, „ihr Plan hat super funktioniert. Ihren Bruder  in den Knast zu bekommen, in dem sie in seine Rolle schlüpfen und dem Osterhasen die Eier klauen, war genial. Dennoch hatte ich bis zur letzten Sekunde Zweifel, man könnte den Unterschied merken und der Austausch würde nicht funktionieren“. „Ach was“, wiedersprach Niko-Klaus, „heutzutage schaut eh keiner mehr richtig hin. Höchstens aufs eigene Handy. Du hast es doch selbst gerade gemerkt, der Austausch auf dem WC im Besucherbereich lief doch 1A. Bart und Mantel mit meinen Bruder getauscht und schwupps werd ich vom Santa-Klaus zum Niko-Klaus.“ „Und Willi wird auf ewig in der Zelle versauern“, dachte NiKo-Klaus, „während wir ´nen Reibach machen und der Welt das geben, was sie wirklich will – mich!“

Tag 7
Ein paar Stunden zuvor…
Ungläubig schüttelt Willi Weihnachtsmann den Kopf. Er war überrascht, als Knecht ihn aus dem dunklen Raum herausgeholt hatte, sie in ein Auto stiegen und Richtung Hamburg Airport fuhren. Noch überraschter war er allerdings, als er seinem Bruder Niko-Klaus auf der Besuchertoilette der Santa FU Einrichtung in rot-weiß gegenüberstand. „Na, überrascht dich zu sehen?“, lächelte Niko-Klaus ihn an. „Wie sind ja alle so enttäuscht von dir.“ Willi schwieg und versuchte zu verstehen. „Aber mach dir keine Sorgen ums Weihnachtsfest und die Kinder – ich werde mich natürlich darum kümmern. Und zwar für immer“. Niko-Klaus schiebt den nun mit Bart und Mantel ausgestatteten Willi Weihnachtsmann aus dem WC und verschwindet unbemerkt mit Knecht aus dem Besucherbereich.  Alle Augen richten sich auf den Weihnachtsmann und ein Wachmann fordert  ihn auf „Hey Santa, ihr Besuch ist gegangen und die Besuchszeit ist vorbei. Wenn einer kommt, dann erst wieder Morgen. Ab in ihre Zelle!“.      

Tag 8
Freundschaft schweißt zusammen…
„Was soll ich gemacht haben?“, sagt Willi Weihnachtsmann fassungslos, nachdem Rudolf ihm in kurzen Sätzen erzählt hat, was man ihm vorwirft. „Ostereier geklaut...wegen Bunnies…und Weihnachten fällt dieses Jahr aus?!? Ich war das nicht, das musst du mir glauben“. „Natürlich glaube ich dir“, sichert ihm Rudolf zu. „Wir haben nie an deiner Unschuld gezweifelt – aber du warst wie vom Erdboden verschwunden. Wir dachten du hast deinen Urlaub vielleicht um ein oder zwei Wochen verlängert. Aber wir haben nichts mehr von dir gehört. Wo bist du gewesen?“ „Kann ich dir nicht sagen. Ich bin in Hawaii in den Flieger gestiegen und hab wie immer meinen Zimt-Tee getrunken.“ Und dann erzählt Willi seinem Freund von seiner Zeit im dunklen Raum, seiner Fahrt zum Santa FU und der verwirrenden gestrigen Begegnung mit seinem Bruder.  Beide schauen sich schweigend an. Willi war dankbar dafür, dass er so einen treuen  Freund hat und der Gedanke zaubert ein Lächeln auf sein Gesicht. „Was hat Niko-Klaus nur vor?“, stellt Willi die entscheidende Frage in den leeren Raum hinein. Rudolphs Augen wanderten zum Fernseher an der Wand. „Das werden wir wohl schneller Erfahren als uns lieb ist. Machen Sie bitte mal lauter!“

Tag 9
Pressekonferenz mit Überraschung…
Aus aktuellem Anlass wird das laufende Programm für eine Breaking News unterbrochen. „Zunächst die gute Nachricht des Tages: Weihnachten ist gerettet!“, begrüßt ein strahlender Niko-Klaus das Publikum an den Empfängern. „Herzlich Willkommen zur eigens kurzfristig einberufenen Pressekonferenz. Natürlich möchte ich mich als Erstes im Namen der Familie für das beschämende Verhalten meines Bruders entschuldigen. Ich sehe es als meine persönliche Pflicht an, Ihnen allen ein zauberhaftes Weihnachtsfest zu sichern“. Knecht reicht wie zuvor besprochen seinem Chef ein Handy, die Oberfläche erscheint auf dem Fernsehbildschirm. „Es wird Zeit, das Weihnachtsfest für die Zukunft fit zu machen. Wir müssen mit der Zeit gehen und die technischen Möglichkeiten nutzen, die uns geboten werden“.  Neben den bekannten Funktionen eines Smartphone fällt der Blick eines jeden Betrachters zwangsläufig auf die App in der Mitte, die einen Nikolausstab mit Geschenken als Icon zeigt. „www“ steht dort in kleinen Buchstaben drunter. „Herzlich Willkommen zu world-wide-weihnachten“ ertönt es Stolz aus dem Fernseher…

Tag 10
Weihnachten 4.0…
„Mit dieser App ist es Ihnen nicht nur möglich, sämtliche Weihnachtswunschzettel direkt an unser Team zu kommunizieren und die Geschenke zeitsparend zu erwerben. Wir schenken Ihnen zudem ein zauberhaftes Weihnachtserlebnis ganz nach ihrem persönlichen Wünschen und Vorstellungen. Einfach ihr individuelles Weihnachtswunschprofil anlegen und vom Junior bis zur Oma erhält jeder das, was er oder sie sich wünscht. Von phantasievollen Weihnachtssandmännchengeschichten über schmackhafte Weihnachtskochshows bis hin zu einem 24-Stunden Medley präsentiert von Hansi und seinen Volksmusiksternchen.“ Der Bildschirm wechselt  wieder zurück von der Handy Oberfläche zu Niko-Klaus und Ruprecht.“Natürlich ermöglich die App den Austausch  mit allen gängigen Social-Media-Kanälen“, führt Noci-Klaus weiter aus, „so dass Sie jederzeit mit Ihren Lieben schnell und einfach in Kontakt treten können, um die aktuellsten Neuigkeiten und Geschehnisse zu posten und digital zu erleben. Ihnen entgeht nichts – zusammen mit allen alles erleben. Eben ein rundum perfektes Weihnachten.“ Begleitet vom breiten Grinsen eines zufriedenen Niko-Klauswurden nun die Portale eingeblendet, über die die App zu einem Unkostenbeitrag von 1€ – geht als Spende an eine Hilfsorganisation unter der Schirmherschaft vom Niko-Klaus – app sofort bezogen werden kann.

Tag 11
Offene Münder und ein Versprechen…
„Ohne Worte“, so ein sichtlich schockierter Weihnachtsmann und blickt zu Rudolf. „Das kann er doch nicht ernst meinen, oder?“ „Leider ja – und zauberhaft ist anders.“, entgegnet ihm Rudolf. „Ich muss hier raus, ich muss mit meinem Bruder sprechen“. „Die werden dich nicht einfach so gehen lassen – wir müssen deine Unschuld beweisen. Aber wie bekomme ich dich hier heraus?“ „Der Bart und der Mantel sind nicht die echten – d.h., wir können nicht schneller als das Licht reisen und unverletzt durch Schornsteine rutschen.“ Willi senkt betrübt den Kopf. „Keine Sorge Cheffe“, muntert Rudolf auf.Und dabei leuchtet seine Nase seit langer Zeit mal wieder energisch rot auf. „Ich hole dich hier raus – und dann finden wir deinen Bruder, holen Bart und Mantel und sorgen für ein richtig zauberhaftes Weihnachtsfest – das verspreche ich dir! Und außerdem wird sich eh keiner für diese App interessieren…!“

Tag 12
Und App dafür…
Die App ist in aller Munde – und somit auch sehr schnell auf jedem Smartphone, Tablet oder anderen mobile devices. Und bei allein geschätzten 1,86 Mrd. Smartphones weltweit freut sich die Niko-Klaus Hilfsorganisation über einen warmen Geldregen in dieser kalten Jahreszeit. Wunschzettel fliegen über den W.I.S.H. Import für sämtliche Familienmitglieder sekündlich ein und die Auftragsbücher der Niko-Klaus GmbH  und Co. KG sind bis zum Bersten gefüllt. Und natürlich werden die individuellen Weihnachtsprofile fleißig in den Social Networks gepostet und kommuniziert. Niko-Klaus ist mit sich und der Welt zufrieden.

Tag 13
Die Flucht durch die Vergangenheit…
Ernüchternd antwortet Willi Weihnachtsmann: „Danke – aber lass gut sein.  Das schaffen wir nicht. Weihnachten wie wir es kennen, wird es nicht mehr geben“. „Das wäre aber schade“, raunt es dunkel über Rudolfs Schultern. Zwei Meter geballte Muskeln und ein kahler Schädel mit einer kleinen tätowierten Träne unter dem rechten Auge schauen Willi Weihnachtsmann bedrohlich an. „Sven“ steht in großen Lettern auf seinem Häftlingsanzug. „Weihnachten war für uns immer etwas ganz Besonderes – auch wenn wir nicht viel hatten, waren wir zusammen und mein Bruder und ich konnten mit unserer Mutter für eine kurze Zeit unser beschissenes Leben ausblenden.“ Rudolf und Willi betrachten irritiert den neuen Gesprächspartner. Dieser führt fort: „Du musst hier raus – und ich weiß wie. Schon seit Monaten plane ich meine Flucht. Morgen habe ich Wäschedienst. Um drei geht’s los. Es gibt keine Widerrede, sonst lernst du mich kennen.“ Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, dreht sich Sven um und verlässt den Besucherraum.

Tag 14
Wohin geht die Reise? Ein Stern weist den Weg…
Kurz nach drei öffnen sich die Tore von Santa FU und der Wagen der Firma „Clean to go“ verlässt das Gefängnisareal. Rudolf nimmt in sicherer Entfernung die Verfolgung mit seinem Schlitten auf. Auf einem großen Supermarktparkplatz hält der Wagen an und die Mitarbeiter verlassen das Fahrzeug. Rudolf eilt zum Transporter und klopft leise an die Hecktür. „Willi, bist du da drin?“ Er bekommt keine Antwort. Erneutes Klopfen, jetzt schon ein wenig energischer. „WILLI – SAG WAS!“ Nichts. Plötzlich ein Klicken, die Hecktür öffnet sich und ein verunsichert dreinblickender Weihnachtsmann streckt vorsichtig seinen Kopf heraus. „Es hat geklappt, es hat wirklich geklappt!“ „Saubere Sache“, lächelt Rudolf. „Was nun? Wohin gehen wir?“, stellt er die entscheidende Frage, während beide schnellen Schrittes den Parkplatz verlassen.  „Nun ja, den Schlitten können wir nicht nehmen, der wäre zu auffällig. Lass uns doch die Santa-Bahn nehmen!“ „Die Santa-Bahn?“, erkundigt sich Rudolf verwundert. „Was ist denn das?“ „Na die S-Bahn“, scherzt der Weihnachtsmann. „Und ich weiß auch schon, in welche Richtung wir fahren!“, sagt ein lächelnder Weihnachtsmann. „Der Stern weist uns den Weg.“ Und beide blicken in den dunklen Nachthimmel, der von einem strahlenden Stern über Hamburg Mitte erleuchtet wird…

Tag 15
Brandheiße News ...
„Ach, was für ein wunderschöner Wintermorgen“, denkt sich Niko-Klaus, als er morgens die Haustür öffnet und die Post holt. Gut gelaunt blättert er auf dem Rückweg ins warme Haus durch die Post. Er nimmt Platz am Frühstückstisch und nippt genüsslich an seiner „Ich Weihnachtsmann – du nix!“-Tasse, als ihm die Sonderausgabe des Wichtel-Tagesblatts in die Hand fällt: „Spektakuläre Flucht aus Santa FU – Weihnachtsmann wieder auf freiem Fuß.“ Niko-Klaus verschluckt sich am Weihnachtstee und hustet und prustet. Nach einigen Sekunden fängt er sich und liest mit pochendem Herzen weiter. Von Satz zu Satz werden seine Augen immer schmaler. „Das sind schlechte Nachrichten für uns“, sagt Niko-Klaus zu Knecht gewendet. Der Tee ist inzwischen kalt geworden.  „Meinem Bruder ist die Flucht aus dem Gefängnis gelungen. Er wird Wind von unserem Vorhaben bekommen haben und versuchen, uns einen Strich durch die Rechnung zu machen.“ Doch Knecht erwidert:  „Diese Rechnung hat Willi ohne uns gemacht. Er hat keine Chance. Jetzt bist du an der Reihe.“ Mit diesen Worten nimmt Knecht Niko-Klaus die Zeitung aus der Hand und wirft sie in den Ofen. „Schau dir nur unsere Nutzerzahlen an: Die Menschen lieben das neue Weihnachten!“ Schweigend starren beide auf den Ofen, in dem die gedruckten Lettern der Zeitung leise knisternd in Flammen aufgehen.

Tag 16
Zugfahrt ins Ungewisse…
„Wir nehmen die S1 Richtung City“, schlägt Rudolf vor. „Die Nächste kommt in 10 Minuten.“ Während Sie warten, beobachten beide die umstehenden Reisenden. Das Weihnachtsfest ist in aller Munde. So informiert eine ältere Dame ihre Freundin über den geplanten Besuch. „Ich hab sie schon so lange nicht mehr gesehen“, und es huscht ein Lächeln über ihr Gesicht. „Aber dieses Jahr ist es so weit – Marleen kommt zu Besuch. Wir haben uns über die Weihnachtsapp wiedergefunden. Sie hat mich einfach angeschrieben und mir gesagt, dass sie sich sehr darüber freuen würde, Weihnachten dieses Jahr mal wieder mit mir zusammen zu feiern.“ „Wirklich?“, fragt die Freundin erstaunt. „Ihr hattet euch doch so zerstritten!“ „Ja, unglaublich, oder? Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage, aber früher war doch nicht alles besser. Was die Technik heute alles so ermöglicht. Einfach klasse!“ Willi hört den beiden Damen benommen zu. „Die Bahn kommt – lös dich und lass uns weiterziehen“, fordert Rudolf den heiligen Mann auf. „Ich hab das Gefühl, wir werden noch gebraucht!“

Tag 17
„Niko-Klaus, wir haben ein Problem.“  
Kassensturz bei der Niko-Klaus GmbH  und Co. KG. Die Buchhaltung kann gute Zahlen vermelden: Schon eine Woche vor Weihnachten ist das Spendenziel fast erreicht. Doch es gibt auch eine schlechte Nachricht. Die Nutzer der App sind rückläufig, dabei haben noch längst nicht alle Menschen ihre Wünsche übermittelt. Knecht sitzt mit rauchendem Kopf und geröteten Augen vor dem Computer. Sein Blick ist fest auf Zahlen und Statistiken geheftet.  „Wir dürfen uns wohl nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen“, denkt er. Knecht greift nach seinem Smartphone, wählt Niko-Klaus‘ Nummer und berichtet von der aktuellen Situation. Währenddessen befindet sich Niko-Klaus in Hamburg auf Promotion-Tour für seine App. Knechts Anruf erreicht Niko-Klaus, als er gerade auf dem Weihnachtsmarkt steht, dicht im Getümmel der Menschenmassen, sein Handy ans Ohr gepresst. „Ein Problem? Was du nicht sagst… Hier haben sich Menschen versammelt, die lautstark ihr altes Weihnachten zurückfordern. Eine App sei schön und gut, aber sie wollen Weihnachten nicht live zu Verwandten ins Wohnzimmer geschaltet werden. Sie wünschen sich, Weihnachten direkt im Kreise der Familie zu verbringen und ihre Geschenke wollen sie klassisch durch den Schornstein geliefert bekommen.“ Knecht steht die Ratlosigkeit ins Gesicht geschrieben. Was sollen sie nun tun?

Tag 18
Mit dem Herzen sehen…
„Das glaube ich nicht“, spricht Willi seinen alten Freund entmutigt an, nachdem sie in der Bahn Platz genommen haben. „Niemand braucht uns“. Im Fahrgastfernsehen lächeln plötzlich wie bestellt Niko-Klaus und Ruprecht den Fahrgästen entgegen. Ein Junge versucht instinktiv den Monitor zu berühren, um die Anwendung zu öffnen. „Das geht so nicht“, erklärt ihm lächelnd sein Vater.  „Schau, hier kannst du deine möglichen Geschenke schon mal sehen“, und gibt sein Smartphone an den Kurzen weiter, der sich schnell den digitalen Möglichkeiten widmet. Derweil wird im Fahrgastfernsehen auf ein Event am 4. Advent hingewiesen, dass sich aus einer Vielzahl (ca. 16.000.000 Personen) per App eingegangener Weihnachtswünsche und Profile ergeben hat: Die Aufführung von „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“ am Originalschauplatz mit anschließender Kutschfahrt rund um Schloss Moritzburg. Wie aus dem Nichts steht plötzlich ein kleines Mädchen vor den beiden, ganz unbemerkt hatte sie sich herangeschlichen. Schüchtern und  erwartungsvoll zugleich schaut sie den Weihnachtsmann an. Willi muss nicht lange überlegen, er streckt die Hand aus, das Kind nimmt sie und setzt sie auf seinen Schoß. „Na, wie heißt du denn?“, fragt Willi. „Bärbel“, sagt sie mutig. „Duuu, bist du der Weihnachtsmann?“, fragt sie mit hoffnungsvollem Blick. Mittlerweile hatte bei ihm der Bartwuchs fast wieder den alten Stand. Ohne eine Antwort abzuwarten, fragt sie weiter „Kommst du Weihnachten bitte auch zu mir?“ Ein gutmütiges Lächeln zeichnet sich auf Willis Gesicht. „Aber natürlich!“ Beide schauen sich lächelnd an. „Ich glaub ich weiß wo wir hingehen“, sagt Rudolf plötzlich. „Die nächste Station ist unsere…“.

Tag 19
Wenn das Handy zweimal klingelt…
Da neue Wunschzettel-Importe  nur stockend eintreffen, konzentriert sich Knecht auf die zu besorgenden Geschenke. Beim Studieren der Wunschlisten stolpert er immer häufiger über ganz bescheidene Wünsche. Er wird nachdenklich und spricht Niko-Klaus darauf an: „Schau mal, hier wünscht sich jemand, seine Abschlussprüfung zu bestehen und ein kleiner Junge möchte nichts sehnlicher als ein Geschwisterkind. Dabei sind Geschwister wohl eher lästig, davon kannst du ja ein Lied singen.“ Knecht pufft Niko-Klaus grinsend in die Seite. Niko-Klaus erwidert: „Ach, eigentlich habe ich meinen Bruder immer gern gehabt.“ Niko-Klaus schiebt diesen Gedanken jedoch schnell beiseite. „Knecht, ich muss noch meinen Rauschebart pflegen. Gute Nacht“, sagt er zu seinem Assistenten. Im Badezimmer betrachtet Niko-Klaus sich im Spiegel. „Eigentlich würde ich mich gerne mit Willi versöhnen. Der Erfolg mag mir Recht geben – aber es ist was dran am Oldschool-Weihnachten, das auch ich nicht missen möchte“, fährt es ihm plötzlich durch den Kopf. Aus den Augenwinkeln sieht er sein Smartphone aufleuchten. Schon längst hat er es stummgeschaltet, seit so viele Nachrichten eingetroffen sind. Niko-Klaus beginnt, gemächlich mit einer Bürste seinen Bart zu kämmen. Im Hintergrund leuchtet wieder das Handy auf. „Das kann warten“, sagt sich Niko-Klaus. Jetzt ist das gute Pflegeöl an der Reihe. Aber so richtig bei der Sache ist er nicht mehr – noch mehr Benachrichtigungen gehen auf dem Handy ein. „Hat man denn nicht einmal eine ruhige Minute...“ Ungeduldig greift er zum Handy. Seine Augen weiten sich. Und im nächsten Augenblick hätte Niko-Klaus das Telefon beinahe in die Kloschüssel fallen lassen. „Knecht!“ ruft er laut. „Bist du noch wach?“ Mit noch vor Öl tropfendem Bart stürzt er hinaus auf den Flur. „Das musst du dir unbedingt ansehen!“

Tag 20
Auf Station Nr. 13…
„Was wollen wir hier?“, erkundigt sich ein sichtlich irritierter Weihnachtsmann, als sie die Eingangshalle des Krankenhauses  durchqueren.  „Naja, so genau weiß ich das auch noch nicht“, erwidert Rudolf, „lass uns einfach mal schauen, ob wir…“ „Da sind Sie ja endlich, wo bleiben Sie denn?“, fragt eine bestimmte aber doch freundliche Stimme vom Empfang herüber. Eine junge Frau steht auf, verlässt ihren Arbeitsplatz hinter dem Tresen und kommt auf die beiden zugelaufen. „Die Kinder warten doch schon – schön, dass Sie Ihren Freund noch überreden konnten, sich als Rudolf zu verkleiden und Sie zu unterstützen. Übrigens zwei sehr realistische Verkleidungen, wie ich an dieser Stelle mal betonen möchte!“ Rudolf und Willi schauen sich verwirrt an. „Kommen Sie beide bitte einfach mit, ich gehe vor zur Kinderstation. Wir nehmen den Aufzug. Er bringt uns direkt zur Station 13.“ Rudolf schiebt Willi an und beide folgen der Krankenhausmitarbeiterin.    Als alle drei in die Kinderstation einbiegen, schauen sie mindestens 20 Kinderaugen erwartungsvoll an. Der Raum ist wunderschön vorbereitet, ein Tannenbaum leuchtet geschmückt aus der einen Ecke, Geschenke liegen drunter. Gemalte Bilder – wohl von den Kindern in fleißiger Arbeit angefertigt – zieren die Wand. Kerzen brennen und sorgen für ein wohliges Gefühl. Ohne zu überlegen geht Willi auf die Kinder zu, begrüßt alle – egal ob stehend, sitzend oder liegend. „Braucht Ihr Freund kein Buch?“, wird  Rudolf gefragt. „Nein“, erwidert dieser, „ich glaube das schafft er auch so. Er hat jahrelange Erfahrung – und wer mit dem Herz spricht, braucht keine Buchstaben!“

Tag 21
Ein frommer Wunsch?
Da war es schon zu spät. Niko-Klaus rutscht auf dem Bartpflegeöl aus, schlittert über den kerzenerleuchteten Flur, das Handy flutscht ihm aus der Hand, beschreibt einen hohen Bogen – und wumms! – Niko-Klaus reißt einen der Kerzenständer mit sich und liegt der Länge nach auf dem Boden. Knecht, herbeigeeilt durch all den Lärm, macht einen wagemutigen Satz nach vorn und fängt in letzter Sekunde das Smartphone auf. „Das war knapp!“, stößt er atemlos aus und wischt sich den Schweiß von der Stirn. „Hast du dir etwas getan, Niko-Klaus?“ – „Ich bin am Ende“, entgegnet dieser nur lapidar, immer noch auf dem Fußboden liegend. „Aber warum? Ich verstehe nicht –“, stammelt Knecht und blickt dabei unwillkürlich auf das unbeschädigte Handy. „W.I.S.H.-Import, Nummer  6903175524. Wünsche: Ich wünsche mir, dass Weihnachten wieder so ist wie früher und ich es zusammen mit meinem Bruder verbringen kann“, liest er vor. „Noch einer. Vielleicht haben die Menschen Recht?“ – „Lies weiter“, presst Niko-Klaus nur zwischen den Zähnen hervor, während er sich langsam aufrappelt. Knecht liest weiter: „Gesendet von – Willi Weihnachtsmann?!“ Knecht starrt Niko-Klaus nun ungläubig an. „Das ist doch – ach du heiliger Bimbam! Niko-Klaus, dein Bart!“

Tag 22
Tausche Bart gegen Bruder…
„Der Bart ist weg – das ist eine Katastrophe!“, murmelt Niko-Klaus, als er nach dem Aufwachen sein leicht verbundenes Gesicht berührt. „Wo bin ich eigentlich?“ fragt er in den Raum hinein. „Auf Station 12, spezialisiert auf Bartunfälle und andere haarige Geschichten“, erwidert von rechts ein mit Turban versehener Zimmernachbar. Er winkt freundlich und Niko-Klaus bleibt nichts anderes als verwundert zu fragen: „Was ist Ihnen denn passiert?“ „Ich hab seit zwei Woche 'ne Trump Welle – mein Fön hat sich verfangen und so nahm das Unheil seinen Lauf“, bekommt Niko-Klaus zur Antwort. „Falls Sie Ihren Freund mit dem Sack und Knüppel suchen – der ist sich gerade die Füße vertreten. Ist Richtung Station 13 losgelaufen…“ „Besten Dank“, sagt Niko-Klaus und steht auf. Er wirft sich seinen rot-weißen Morgenmantel über, schlüpft in seine schwarzen halbhohen Hausschuhe und macht sich auf den Weg. Nach einiger Zeit erreicht er Station 13. Es scheint die Kinderstation des Krankenhauses zu sein. Aber irgendwie ist keiner vor Ort, keine Schwester und auch kein Arzt ist zu sehen. Er biegt um eine Ecke und sieht Ruprecht, der still in einen Raum blickt. „Hey Ruprecht, was machst du…“, Niko-Klaus spricht nicht weiter. Er sieht nun auch in den verdunkelten Raum, in dem nur Tannenbaum und Kerzen himmlisch und warm leuchten. Neben Schwestern, Ärzten und Eltern können beide mehr als zwei Dutzend Kinder erkennen, deren leuchtende Augen gebannt auf eine Person gerichtet sind, die anscheinend gerade eine Geschichte erzählt – eine Person, die ihm irgendwie bekannt vorkommt. Er kann sie jedoch nicht erkennen, da sie mit dem Rücken zu Niko-Klaus und Ruprecht sitzt. „Kennst du eigentlich auch den Nikolaus?“, fragt plötzlich ganz unvermittelt ein Kind in die Geschichte hinein. Willi stoppt seine Erzählungen und nickt freundlich. „Ja, der Nikolaus ist ein sehr gutmütiger und mitfühlender Mensch, der alle Menschen dieser  Welt genauso liebt wie ich. Er und sein Freund Knecht Ruprecht besuchen euch alle am 06. Dezember eines jeden Jahres und sorgen dafür, dass Ihr eine wunderschöne Adventszeit habt. Mit Schokoladen, Nüssen, Äpfeln und tollen Geschichten.“ Niko-Klaus und Ruprecht halten inne, schauen sich an und nicken sich beide zu. Sie gehen in den wohligen Raum hinein und Ruprecht spricht: „Wir sind aber nicht die einzigen beiden, durch die das Weihnachtsfest zu dem wird, wie es ein soll.“ Alle Augen wenden sich den beiden Neuankömmlingen zu. „Der Nikolaus…“, zischen einige Kinder. „Und Ruprecht…“, zischen andere. Willi ist mittlerweile aufgestanden und steht seinem Bruder nun direkt gegenüber. Er will ihm so viel sagen und auch er meint zu erkennen, dass es Niko-Klaus ähnlich ergeht.

Tag 23
Vier Zimtsterne und ein Unfall…
„Und welchen Patienten haben wir hier?“, der Chefarzt des Krankenhauses geht zum letzten Bett im Zimmer und macht dabei auf einem Klemmbrett Notizen. Eine Assistenzärztin teilt ihm die Fakten mit: „Name: Niko-Klaus. Geboren am: … ähm, hier steht nur Kauderwelsch, unser Computer konnte das Geburtsdatum nicht verarbeiten, es liegt zu weit zurück... Diagnose: Akuter Bartbrand. Ausgelöst durch Bartpflegeöl in Verbindung mit Kerzenlicht. Der Patient ist auf dem Weg der Besserung und kann morgen entlassen werden.“ Der Chefarzt schaut von seinem Klemmbrett auf und blickt auf das Bett – leer. Fragende Blicke werden ausgetauscht. Wo ist der Patient? Ein klarer Fall von seniler Bettflucht? Da schaltet sich Niko-Klaus‘ Bettnachbar ein: „Niko-Klaus hat einen alten Bekannten wiedergetroffen, sie sitzen zusammen im Aufenthaltsraum.“ Als das Ärzteteam den weihnachtlich dekorierten Aufenthaltsraum betritt, bietet sich ihnen ein Bild trauter Gemeinsamkeit. Das Gute hat gesiegt, Willi und Niko-Klaus haben sich vertragen! Beide sitzen nebeneinander, essen zusammen mit Knecht und Rudolf Zimtsterne und tauschen sich über ihre Weihnachtsplanung aus. Umringt sind sie dabei von einer Kinderschar – alle sind ganz aus dem Häuschen, gleich zwei Weihnachtsmänner im Krankenhaus zu haben. Denn ab sofort arbeiten die Brüder miteinander und nicht gegeneinander. Die Geschenke werden wieder persönlich übergeben und mit Hilfe der App behält das Weihnachtsteam bei der Geschenkeverteilung den Überblick. Niko-Klaus darf zukünftig den Schlitten fahren und freut sich bereits jetzt wie ein Schneekönig darauf. „Hey, setzen Sie sich doch auch dazu“, lädt Niko-Klaus die Ärzte ein, als er sie bemerkt. „Wir erzählen euch allen jetzt eine Weihnachtsgeschichte.“ Knecht dimmt das Licht und Rudolf zündet mit leuchtend roter Nase Kerzen an. Plötzlich ist es ganz ruhig im Raum, alle schauen gebannt auf die beiden Weihnachtsmänner. Niko-Klaus beginnt mit tiefer Stimme: „Mitte des Jahres wurde ich vom CS-Ei Hamburg der versuchten Osterfestmanipulation überführt…“ Und so erfahren alle, wie sich die diesjährige Weihnachtsgeschichte zugetragen hat. Natürlich kamen Niko-Klaus und Ruprecht für ihre Verschwörung nicht ungeschoren davon. Sie wurden zu 100 Sozial-Stunden Weihnachtsgeschichte vorlesen verurteilt. Und das eingenommene Geld aus den App-Verkäufen bescherte allen Obdachlosen ein gesegnetes Weihnachtsfest. 

Tag 24
Weihnachten 2016 – date up wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest!
Es geht eben nichts über Präsenz – erst ein Weihnachtsmann zum Anfassen verbreitet den Weihnachtszauber. Beim Thema Weiterbildung verhält sich dies ziemlich ähnlich. Wir sind seit Jahren davon überzeugt davon, dass Weiterbildung im Präsenzunterricht am nachhaltigsten und effektivsten ist… und auch am meisten  Spaß macht! Deshalb finden Sie in date up Kursen Teilnehmer, die alle das Gleiche lernen wie Sie. Und Trainer zum Anfassen. Einige von ihnen lassen sogar Ihre Wünsche wahr werden… oder haben zumindest einen Bart.

P.S.
Und ein weiterer Weihnachtswunsch ging heute noch in Erfüllung. Unser Weihnachtsretter Sven „verbüßt“ seine Strafe ab sofort in der Weihnachtswerkstatt am Nordpol. Er wird lebenslänglich zusammen mit den Weihnachtswichteln das Weihnachtsfest vorbereiten und dadurch den Zauber der Weihnacht erhalten. 

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