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Sprachstand- und Qualifizierungsanalyse

Einzelcoaching | Individueller Einstieg jederzeit möglich

Maßnahme Nr. ist beantragt 

Dauer: 2 Monate
Unterrichtstage: Montag bis Freitag
Uhrzeit: Nach individueller Absprache
Methode: Einzelcoaching
Ort:
 
Termine:
07.12.2020 bis 29.01.2021
04.01.2021 bis 26.02.2021
01.02.2021 bis 26.03.2021
01.03.2021 bis 23.04.2021

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Zielgruppe

Arbeitslose / -suchende mit Migrationshintergrund zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Individueller Einstieg jederzeit möglich

Zusätzlich zu den oben genannten Terminen ist ein wöchentlicher Einstieg jederzeit möglich. Sprechen sie uns gerne an, wir bieten Ihnen einen individuellen Einstiegstermin.

Karriereperspektiven

Eine persönliche und fachgerechte Betreuung und individuelle Einzelgespräche schaffen die Voraussetzung, Sie im Rahmen dieser §45 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB III Einzelmaßnahme erfolgreich an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Um realistische Integrationsziele zu erreichen, wird ein intensives Einzelcoaching mit Reflexion auf die eigene Position und die eigenen Potenziale umgesetzt. Die in den Coachingstunden erarbeiteten Erkenntnisse legen die Grundlage für die Chancen auf dem Arbeitsmarkt und unterstützen Sie bei der Umsetzung beruflicher Weiterentwicklung (Qualifizierungsanalyse). Neben der Potenzialanalyse und der damit verbundenen Analyse bestehender Qualifikationen und deren Entwicklung im Hinblick auf die berufliche Weiterentwicklung werden der aktuelle Kenntnisstand der berufsbezogenen Sprache erfasst sowie Schwerpunkte für die gezielte Verbesserung definiert und intensiv angegangen (Sprachstandanalyse und -Verbesserung).

Kursinhalte

Analysegespräch
Information über Zielsetzung, Ablauf und Inhalte / Methoden
  • Kennenlernen
  • Ist-Situation abwägen
  • Bestimmen der Themenkomplexe im Einzelcoaching
  • Klärung der beruflichen Wünsche, Ziele und Möglichkeiten
  • gemeinsames Erarbeiten einer Zieldefinition
  • bestimmen Folgetermine
Qualifizierungs(bedarfs)analyse
Biografiearbeit, Ermittlung von persönlichen, sozialen und fachlichen Kompetenzen anhand von Tests und Übungen zur Ermittlung persönlicher Ressourcen und Potenziale, Berufsbezo-gene Kompetenzermittlung inkl. Formulierung eines Qualifizierungs- und Beschäftigungsziels
  • Kompetenzfeststellung
    - Erfassen vorhandener Fachkompetenzen
    - Erfassen vorhandener Methodenkompetenzen (z.B. Projektplanung, Organisationsfähigkeit, Zeitmanagement)
    - Erfassen personaler und kognitiver Kompetenzen (z.B. Lernfähigkeit, Ausdrucksfähigkeit),
    - Erfassen vorhandener Soziale Kompetenzen (z.B. Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit)
  • Standortbestimmung
    - Stärkenanalyse
    - Potenzialanalyse (Verbesserungspotenziale / Integrationshindernisse)
    - Abgleich Stärken und Potenziale

Sprachstand- und Qualifizierungsanalyse im Einzelcoaching

Ausgangspunkt dieser Qualifizierungsanalyse ist die Biographie einer Person.
Das Ziel ist, dass sich die Teilnehmenden ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst werden. In einem ersten Schritt im Bilanzierungsprozess geht es also darum, festzustellen, wo die jeweilige Per-son in ihrem Leben gerade steht und welche Stärken und Fähigkeiten sie bis jetzt entwickeln konnte (dazu gehört auch herauszuarbeiten, welche Präferenzen sie in ihrem Leben setzt).

Ein Kernelement der Kompetenzfeststellung ist die biografische Arbeit. Sie eröffnet die Mög-lichkeit, eine Brücke von früheren Erfahrungen und Tätigkeiten in die Gegenwart zu schlagen. Aus biografischer Arbeit lassen sich mögliche Kompetenzen und Entscheidungskriterien in der Berufswahl erkennen. Biografische Arbeit in der Kompetenzfeststellung dient vor allem der Selbstreflexion der Teilnehmer/-innen. Dabei sind alle Lebensbereiche Beruf, Schule, Familie und Privatsphäre einzubeziehen, da überall Entscheidungen beeinflusst werden.
Dies kann mit unterschiedlichen Tools herauskristallisiert werden, z. B. mit

  • DISG
  • Profilpass
  • Kompetenzpass,
  • SWOT-Analyse
  • Biografisches Interview etc. sowie
  • bei der Feststellung der fachlichen Kompetenz durch geeignete berufsbezogene Tests

Die Auswertung erfolgt zum besseren Verständnis gemeinsam mit dem Teilnehmenden. In dieser Phase hat der Teilnehmende noch einmal Gelegenheit, Schwankungen in den Antwor-ten zu konkretisieren, um ein klareres Bild seines Kompetenzprofils zu erhalten.

Das individuelle Kompetenzprofil stellt die Grundlage für die abschließende Zielanalyse dar. Diese umfasst:

  • Empfehlung weitere Vorgehensweise / Strategieentwicklung
  • Handlungsbedarfe in den Schlüsselgruppen erfassen / festlegen
    - Qualifikation
    - Leistungsfähigkeit
    - Motivation
    - Rahmenbedingungen

Sprachstandanalyse und -entwicklung
Nach einem zertifizierten Verfahren – orientiert am „Gemeinsamen Europäischen Referenz-rahmen für Sprachenlernen“ (auf Basis der Niveaustufen A2/C1 GER); ggf. Einschätzung vor-handener Kenntnisse in Wirtschaftsdeutsch.

Besonders in der Arbeit mit Migranten/-innen wird dieses Thema immer wieder heiß diskutiert. Grundsätzlich ist jedoch festzustellen, ein Verfahren ohne Sprache entspricht nicht den Ziel-stellungen einer berufsbezogenen Kompetenzfeststellung. D.h. je spezifischer die Anforderun-gen desto höher auch die Voraussetzungen an die Sprache. Wird diesem Grundsatz nicht ausreichend Rechnung getragen, läuft der Teilnehmende Gefahr die Kompetenzfeststellung abbrechen zu müssen oder die ermittelten Ergebnisse sind verfälscht und nicht verwertbar.

Daher sollte bei der Durchführung einer Kompetenzfeststellung mit Migranten/-innen auch stets ein Sprachtest in Anlehnung an den „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachenlernen“ (GER) Bestandteil sein.

  • Analyse des Sprachniveaus schriftlich und mündlich
    (Einstufung nach der Scala von A2 bis C1)
    - vor dem Coaching / der Weiterbildung
    - nach dem Coaching / der Weiterbildung

Analyseergebnis A2 / B1 Auswahl einzelner Schwerpunkte der Sprachentwicklung
Die Sprachvermittlung wird dabei auf den im Analysegespräch erfassten Beruf ausgerichtet. Dabei dienen folgende Aufgaben als Rahmen und werden teilnehmerspezifisch ausgewählt:

Verstehen (Hören / Lesen):

  • einfache Dokumente des betrieblichen Geschehens lesen und Hauptpunkte des Inhalts verstehen (Angebote, Rechnungen, Notizen, E-Mails)
  • allgemeine Berichte aus dem eigenen und angrenzenden Tätigkeitsbereich lesen und in den Hauptpunkten verstehen, in denen der Autor eine bestimmte Haltung / einen bestimm-ten Standpunkt vertritt.
  • Medien zur Informationsgewinnung nutzen (Zeitung, Internet)

Sprechen:

  • mit Kollegen über Tätigkeiten des Berufsalltags reden
  • in Meetings beteiligen, Ansichten äußern und begründen. In Gesprächen / Diskussionen den Hauptpunkten folgen und wiederholen können.
  • einen Standpunkt zu einem aktuellen Problem (Aufgaben- / Personenbezogen) äußern und Vor- und Nachteile verschiedener Lösungsmöglichkeiten wiederholen können.
  • grundlegendes Kommunizieren am Telefon (Mitarbeitergespräch, Kundengespräch)
  • Präsentation (ein Aspekt eigenes Berufs darstellen)
Schreiben:
  • in Nachrichten / Notizen Informationen aus dem Tätigkeitsbereich wiedergeben
  • berufliche Korrespondenz im Hause und mit Kunden
  • einfache Dokumente des betrieblichen Geschehens erstellen können
  • (E-Mails, Briefe, Protokoll etc.)

Analyseergebnis B2-C1 / Auswahl einzelner Schwerpunkte der Sprachentwicklung
Die Sprachvermittlung wird dabei auf die im Analysegespräch erfassten Berufs ausgerichtet. Dabei dienen folgende Aufgaben als Rahmen und werden teilnehmerspezifisch ausgewählt:

Verstehen (Hören / Lesen):

  • Dokumente des betrieblichen Geschehens lesen und den Inhalt verarbeiten (Angebote, Rechnungen, Berichte, Notizen, E-Mails)
  • Berichte aus dem eigenen und angrenzenden Tätigkeitsbereich lesen und verstehen, in denen der Autor eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertritt.
  • Medien zur gezielten Informationsgewinnung nutzen (Zeitung, Fachmagazin, Internet)

Sprechen:

  • spontan und fließend mit Kollegen über Tätigkeiten des Berufsalltags verständigen
  • in Meetings aktiv an einer Diskussion beteiligen, Ansichten begründen und verteidigen. In Gesprächen / Diskussionen an Lösungen mitarbeiten.
  • zu branchenspezifischen Themen eine klare und detaillierte Position beziehen.
  • einen Standpunkt zu einem aktuellen Problem (Aufgaben- / Personenbezogen) erläutern und Vor- und Nachteile verschiedener Lösungsmöglichkeiten angeben.
  • sicheres Kommunizieren am Telefon (Mitarbeitergespräch, Kundengespräch)
  • Präsentation (ein Produkt bzw. Ablauf darstellen)

Schreiben:

  • in Berichten Informationen aus dem Tätigkeitsbereich wiedergeben
  • Protokoll einer Sitzung schreiben
  • in E-Mails / Briefen Argumente und Gegenargumente (Pro- und Contra) zu einem be-stimmten Standpunkt darlegen oder die persönliche Einschätzung von Ereignissen und Er-fahrungen deutlich machen.
  • Korrespondenz im Hause und mit Kunden (Terminvereinbarungen, Beauftragung, Briefe etc.)
  • Dokumente des betrieblichen Geschehens erstellen können (Berichte, Angebote, Rechnungen etc.)
  • Erörterung schreiben (Meinung zum wirtschaftlichen Thema darstellen)

Erfassen vorhandener Qualifikationen
Berufs- und Arbeitsmarktorientierung sowie Berufswegeplanung – Anforderungen des Ar-beitsmarktes – Information und Beratung zu Nachqualifizierung

Mit Hilfe der Portale „Anerkennung in Deutschland“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Bundesagentur für Arbeit „Anerkennung für Abschluss und Zeugnis“ kann der Coach den Teilnehmenden bei Fragen oder der weiteren Vorgehensweise zur Anerken-nung seines Berufsabschlusses oder Zeugnisses unterstützen. Gemeinsam können Bera-tungsstellen für das Anerkennungsverfahren recherchiert und kontaktiert werden. Informatio-nen zur Vorgehensweise werden vom Teilnehmenden dokumentiert und die notwendigen Schritte zum Verfahren in einer Zielvereinbarung fixiert.

IT- und mediengestütztes Bewerbungstraining
Recherche Stellenbörsen, Aufbau und Inhalt Bewerbungsunterlagen, Anlagen.

Der Ausbildungs- und Arbeitsmarkt stellt an Arbeitssuchende viele Anforderungen. Neben den klassischen Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen gewinnen auch die Medienkompetenz und der Umgang mit dem Computer in den meisten Bereichen des Arbeitslebens zunehmend an Bedeutung. Darüber hinaus stellt auch die Anwendung gängiger Software eine Grundvoraussetzung in einer komplexer werdenden Arbeitswelt dar.

Die Teilnehmenden beginnen mit Recherchen vorwiegend in Datenbanken im Internet. Dazu erhalten sie eine Liste mit wichtigen Links. Der Coach unterstützt sie, indem exemplarisch einige Datenbanken aufgesucht und die jeweils wichtigsten Funktionen erläutert werden. Im fortschreitenden Prozess wird der Teilnehmende unterstützt, indem individuell konkrete Tipps und Hilfestellungen gegeben werden. Wichtige Rechercheergebnisse sichert sich der Teil-nehmende für sich selbst indem (z. B. durch ausdrucken oder das Speichern auf einem Speichermedium.

Der Coach unterstützt den Teilnehmenden dabei aus dem Recherchematerial die Anforderungen zu identifizieren. Es erfolgt ein erster Abgleich der Anforderungen mit den eigenen Kompetenzen. Gibt es Übereinstimmungen, werden diese notiert. Im nächsten Schritt erfolgt PC-gestützt die Dokumentation der eigenen Kompetenzen in Dateien von Microsoft Office-Anwendungen. Dazu erfolgen zunächst eine Einweisung und eine exemplarische Bearbeitung.

Anschließend beginnt der Teilnehmende mit der Dokumentation seiner beruflichen Kompeten-zen. Es wird vorwiegend das dokumentiert, was mit dem eigenen Ziel in Verbindung steht. Der Coach unterstützt dabei, die wichtigen Kompetenzen zu identifizieren.

Am Ende des Prozesses verfasst der Teilnehmende mit Unterstützung des Coachs moderne und dem Arbeits- oder Ausbildungsplatz entsprechende Bewerbungsunterlagen. Unterstützung kann daher auch bei der Verschriftlichung erforderlich sein. Die zuvor beschriebenen Schritte können sich im weiteren Prozessfortschritt wiederholen. Dies ist insbesondere dann der Fall wenn sich das Ziel noch verändert.

Dokumentation
Der formell, non-formal und informell erworbenen Kompetenzen/Qualifikationen.

In einem eigens für jeden Teilnehmenden angelegten Dokumentationsordner werden alle für das Berufsziel relevanten Kompetenzen, Arbeits- und Bildungserfahrungen sowie berufliche Qualifikationen dokumentiert. Diese Reflexion bildet die Grundlage für die eigene Berufs- und Arbeitsbiographie.

Dokumentiert werden außerdem die

  • Situations- / Fortschrittsanalyse (Analyse Sprachniveau vorher / nachher)
  • Handlungsbedarfe in den erfassten Schlüsselgruppen
    - Qualifikation (gemeinsame Recherche und Auswahl über Kursnet)
    - Leistungsfähigkeit
    - Motivation
    - Rahmenbedingungen
    - Weitere Sprachförderung / Qualifizierungsempfehlung für das JC / AFA

Zugangsvoraussetzungen

  • Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein nach §45 Abs.1 Satz 1 Nr.1 SGBIII für Einzelcoaching
  • Sprachniveau (mindestens A2)
Sie nutzen das kostenlose Beratungsgespräch, um sich zum einen über den konzeptionellen Aufbau der Einzelmaßnahme zu informieren. Im Beratungsgespräch wird gemeinsam mit dem Kundenberater erfasst, in wie weit das Konzept das gewünschte Ziel realisieren kann und eine Teilnahme für Sie sinnvoll ist.

Ziel
: Vorscreening hinsichtlich Sprachstandes sowie beruflicher und persönlicher Situation, gesetzten Zielen und mit der Maßnahme verbundenen Erwartungen.

Förderung

Liegen die individuellen Voraussetzungen für einen AVGS (Einzelmaßahme) vor, können die Maßnahmegebühren von der Bundesagentur für Arbeit oder vom Jobcenter übernommen werden. Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter. Weitere Informationen rund um den AVGS finden Sie unter unseren FAQ's.


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