Weiterbildung im Bereich Buchhaltung und Rechnungswesen - mit Zahlen umgehen lernen

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Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung – wo liegen die Unterschiede?

Um zu verstehen, wie Rechnungswesen geht, kann ein Überblick über die verschiedenen Bereiche der Buchhaltung Klarheit verschaffen:

In der Finanzbuchhaltung (Fibu) werden alle finanziellen Transaktionen dokumentiert. Zu den Aufgaben der Finanzbuchhalter zählt zum Beispiel die Erstellung von Monats- und Jahresabschlüssen. Hierbei müssen gesetzliche Vorschriften beachtet werden. Die Lohnbuchhaltung (Lobu) ist zuständig für die Gehaltszahlungen der Mitarbeiter. Dabei werden auch die Abgaben an die Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung berücksichtigt. Alle Geschäfte, die Kunden betreffen, werden in der Debitorenbuchhaltung abgewickelt. Kunden, die die Dienste eines Unternehmens in Anspruch nehmen, werden anschließend zur Zahlung aufgefordert. Geschäfte zwischen Unternehmen und externen Dienstleistern werden in der Kreditorenbuchhaltung gebündelt. Die Anlagenbuchhaltung ist schließlich zuständig für die Dokumentation aller Güter, die einem Unternehmen gehören. Diese können vom Bürocomputer bis hin zum Immobilienbesitz reichen. Wird über Neuanschaffungen nachgedacht, kann die Anlagenbuchhaltung darüber Auskunft geben, ob es sich finanziell lohnt, Geräte neu zu kaufen oder zu reparieren.

Rechnungswesen als Basis für Entscheidungen

Die Frage „Wer braucht Rechnungswesen?“ lässt sich leicht beantworten. Betriebe fast aller Wirtschaftszweige sind auf eine Buchhaltungsabteilung angewiesen. Größere Unternehmen sind vom Gesetzgeber sogar dazu verpflichtet, eine doppelte Buchführung durchzuführen. Bei diesem auch Bilanzierung genannten Vorgang werden die Geschäftsvorfälle auf zwei Konten festgehalten, einem Konto und einem Gegenkonto. Am Ende des Geschäftsjahres werden alle Konten wieder zur Schlussbilanz zusammengefasst.

Die Arbeit des Buchhalters stellt außerdem ein wichtiges Kontrollinstrument dar. Ob ein Betrieb ökonomisch arbeitet, lässt sich an der Gegenüberstellung von Ein- und Ausgaben ablesen. Auf Basis dieser Daten können dann betriebswirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen getroffen werden. Diese Aufgabe erfüllt das Controlling, das zum internen Rechnungswesen zählt. Der Controller nutzt die bereitgestellten Daten aus der Buchhaltung, um strategische Entscheidungen in Zusammenarbeit mit der Unternehmensführung vorzubereiten – immer mit Hinblick auf die entstehenden Kosten und inwiefern sich die Ausgaben für das Unternehmen lohnen. Ziel ist es, mit möglichst geringem Aufwand den größtmöglichen Nutzen zu erlangen. Das Rechnungswesen stellt damit das Herzstück eines Unternehmens dar, weil ohne es ein Unternehmen handlungsunfähig wird.

Wie man Rechnungswesen lernen kann

Eine festgelegte Ausbildung zum Finanzbuchhalter gibt es in Deutschland nicht. Häufig wird zunächst eine kaufmännische Ausbildung absolviert oder ein kaufmännisch ausgerichtetes Studium. Über einen Buchhaltungskurs können anschließend Buchführung-Grundlagen erworben werden. Eine Weiterbildung in Buchhaltung der IHK ist eine weitere Möglichkeit, um den nächsten Karriereschrift zu gehen und geprüfter Bilanzbuchhalter zu werden. Da es keinen vorgeschriebenen Weg in die Arbeit als Buchhalter gibt, stehen auch für einen Quereinstieg die Türen offen. Voraussetzung ist eine entsprechende Qualifikation. Mit einer zertifizierten Weiterbildung zum Buchhalter in Stuttgart oder Hamburg, können Sie Ihre Berufsaussichten deutlich verbessern. 

Das richtige Rüstzeug für die Arbeit als Buchhalter

Ein gutes theoretisches Grundlagenwissen ist wie in vielen anderen Disziplinen das A und O. Was muss man also können in Buchhaltung? Die Vorgänge in der Finanzbuchhaltung sind an gesetzliche Regelungen des Handels- und Steuerrecht gebunden, mit denen man sich bestens auskennen sollte. Ein Finanzbuchhalter kommt nicht darum herum, sein Wissen häufig neu zu prüfen und mit den Gesetzesänderungen Schritt zu halten. Unsere Weiterbildung zum Buchhalter in Hamburg bietet die Möglichkeit, sich speziell in puncto Steuerrecht Wissen anzueignen oder aufzufrischen.

Neben den Theoriekenntnissen darf aber auch ein Händchen für moderne EDV nicht fehlen. Wo vor einigen Jahrhunderten noch Rechenschieber zum Einsatz kamen, wird sich heute mit Hilfe von Buchhaltungssoftware wie DATEV und Lexware beholfen, um im Zahlendschungel den Überblick zu behalten. Kenntnisse in Lexware und DATEV sind daher für Buchhalter ein Muss.

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