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Weiterbildungs-Blog

07.11.2018

Was tun gegen Prüfungsangst?

Tipps und Tricks

Die Nächte davor bekommst du kaum ein Auge zu. Schon beim Aufwachen hast du Herzrasen und überhaupt keinen Appetit auf ein Frühstück. Du hast einen Kloß im Hals und Angst davor, dass dir nichts mehr einfällt und du einen totalen Blackout haben wirst.

Kommt dir diese Situation bekannt vor? Jeder hat sie schon einmal so erlebt, mancher mehr, mancher weniger stark: Es geht um Prüfungsangst.

Nervös ist jeder, vor allem, wenn es um etwas geht. Zum Beispiel um den lang ersehnten Führerschein oder die Abschlussprüfung einer Weiterbildung. Aber auch das Nervenflattern vor einem Vorstellungsgespräch oder Assessment Center lösen verschiedene Angst-Reaktionen aus.

Nicht nur das Kopfkino, was alles schieflaufen könnte, geht an, sondern auch anhand von körperlichen Symptomen macht sich bemerkbar, wie sehr uns der Gedanke an die bevorstehende Prüfung mitnehmen kann.

Gründe für Prüfungsangst

Aber warum kommt es überhaupt zu dieser Reaktion? Es gibt vielfältige Ursachen für Prüfungsangst. Viele haben Angst vor dem Versagen und davor, eine schlechte Note zu kassieren. Dann ist auch die Blamage vor sich selbst und anderen ein Thema, weil niemand als Verlierer dastehen möchte. Zudem spielen soziale Faktoren spielen eine Rolle. Wird eine Prüfung nicht bestanden, ist der Abschluss gefährdet, der Traumjob gegessen oder es stehen sogar finanzielle Nachteile an, wenn die Prüfung oder die Ausbildung viel Geld kostet. Für eine Wiederholung muss oft noch einmal tief in die Tasche gegriffen werden. Und manchen holt einfach die Vergangenheit ein. Wer schon einmal oder mehrfach durchgefallen ist, hat unter Umständen nun die letzte Chance. Der Druck ist damit immens und die vergeigte Prüfung sitzt einem noch in den Knochen.

Das Trostpflaster

Angst hat etwas Gutes! Sie bewahrt uns davor, etwas zu tun, das zu gefährlich für uns sein könnte. Auch wenn es in der modernen Welt dabei zum Glück nicht mehr um Leben und Tod geht. Die körperlichen Reaktionen, die beim Empfinden von Angst ablaufen, fördern sogar bis zu einem gewissen Grad die menschliche Leistungsfähigkeit. Manche leiden allerdings unter so starkem Lampenfieber, dass die positiven Effekte sich ins Negative verkehren. Dann geht gar nichts mehr.

Aber wie kann man nun seine Prüfungsangst besiegen? Wir listen dir hier ein paar Tipps und Gegenmaßnahmen auf, mit denen du deine Prüfungsangst besser in den Griff bekommst:

1. Das Worst-Case-Szenario

Stelle dir diese Frage: Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn du durch die Prüfung fällst? Wirst du sterben? Nein. Natürlich gibt es unangenehme Konsequenzen, wenn man die Prüfung vermasselt. Aber sie sind niemals so schlimm, als dass es nicht noch einen Ausweg gäbe, wie zum Beispiel die Chance auf eine Wiederholung. Und wenn du dein Bestes gegeben hast, dann weißt du, dass du alles dir Mögliche getan hast. Außerdem hilft es, sich mit der Angst vorher genau auseinanderzusetzen. Du kannst dir schon vor der Prüfung überlegen, wie du im schlimmsten Fall damit umgehen kannst und welche Optionen es für dich gibt, falls du durchfallen solltest.

2. Vorbereitung ist die halbe Miete

Aber so weit muss es ja vielleicht gar nicht kommen, denn oft scheitert eine Prüfung auch daran, dass man nicht gut genug darauf vorbereitet war. Vielleicht hat man das Thema verfehlt, vielleicht zu wenig gelernt – es gibt viele Gründe dafür. Wenn du dich rechtzeitig und regelmäßig mit dem Prüfungsstoff auseinandersetzt, verschaffst du dir mehr Ruhe. Du kannst dann mit einem guten Gefühl in die Prüfung gehen, denn du kannst dir innerlich sagen: Ich bin bestens vorbereitet!

3. Prokrastination: „Morgen ist auch noch ein Tag.“

Aufgeschoben ist manchmal leider doch aufgehoben. Auch wenn aller Anfang schwer ist, überwinde dich dazu anzufangen! Ist der Anfang erst einmal gemacht, geht es leichter voran. Teile dir deine Zeit zum Lernen gut ein und mache einen genauen Schlachtplan für Lern- und Ruhephasen, damit du vor der Prüfung nicht ins Schleudern gerätst und mit dicken Augenringen die Nacht durchbüffeln musst.

4. Schnappe dir einen Sparringspartner!

Vielleicht sitzt du nicht allein im Boot, sondern kennst Leute, die dieselbe Prüfung ablegen müssen? Dann schließt euch zusammen. Bildet eine Lerngruppe aus zwei oder mehr Personen. Verabredet euch zu festen Zeiten, um gemeinsam zu lernen, Verständnisfragen zu klären und euch abzufragen. Der fest gewählte Termin mit einer anderen Person zwingt dich dazu, das Treffen wahrzunehmen und dich darauf vorzubereiten. Die Hemmungen, ein abgemachtes Treffen mit jemand anderem ohne großen Grund abzusagen, sind viel größer, als wenn du dich einfach nur „mit dir selbst“ zum Lernen verabredest. So kannst du deinen inneren Schweinehund austricksen.

Du bereitest dich auf ein Vorstellungsgespräch vor? Auch ein Bewerbungsgespräch kannst du mit einer vertrauten Person oder einem Coach üben! So lernst du auch den kompletten Ablauf wiederholt kennen und fühlst dich, von der Begrüßung bis zur Verabschiedung, beim echten Bewerbungsgespräch hinterher viel sicherer.

5. Erkläre es jemand anderem

Dieser Tipp lässt sich auch wunderbar mit Punkt 4 verbinden. Du hast das Gefühl, dass du den Stoff schon gut drauf hast und fit bist für die Prüfung? Dann erkläre doch einmal jemand anderem, worum es geht. Entweder einer Person, die sich auch mit dem Stoff auskennt oder noch besser: Einer Person, die von der Thematik keinen blassen Schimmer hat. Wenn du dieser Person den Stoff gut erklären kannst, dann weißt du, dass auch du ihn wirklich verstanden hast. Das gibt dir zusätzliche Sicherheit für die Prüfung.

6. Wissen, wann Schluss ist

Einige drücken sich so lange vor dem Lernen, bis es nicht mehr anders geht, sie prokrastinieren (siehe auch Punkt 3). Andere hingegen sind wahre Fleißbienchen und ackern, was das Zeug hält. Dann fällt manchmal gar nicht mehr auf, dass man seit Stunden keine Pause mehr gemacht oder sogar das Essen vergessen hat. Nicht gut! Das Gehirn verbraucht deutlich mehr Kalorien bei stärkerer Denkleistung und braucht Nachschub. Außerdem sind Pausen wichtig und ein bisschen Bewegung zwischendurch, wenn man die ganze Zeit über den Büchern gehockt hat.

7. Die körperlichen Basics

Genug Schlaf, eine gesunde Ernährung und ausreichend viele Pausen, in denen du dich am besten ein wenig bewegst, schaffen die Grundlage für eine gute Lernsituation. In der Nacht ruhst du dich nicht nur aus, dein Gehirn verarbeitet und festigt gleichzeitig auch den Lernstoff. Das Lernbuch unters Kissen legen, ist also gar nicht nötig.

8. Der Spickzettel

Schreibe dir einen – aber nutze ihn in nicht der Prüfung! Durch das Aufschreiben der aufs Wesentliche reduzierten Infos, prägst du dir gleichzeitig die wichtigsten Fakten ein. Profitipp: Schreibe deinen Spickzettel per Hand. Handschriftliche Notizen prägen sich erwiesenermaßen besser ein als getippte Texte. Es hilft auch, den Spickzettel vor der Prüfung noch ein paar mal abzuschreiben – dadurch prägt sich der Stoff nochmal besser ein.

9. Ein Blackout – und nun?

Manchmal lässt es sich nicht verhindern. Selbst dem gelassensten Prüfling kann es passieren: ein kompletter Blackout und alles Gelernte ist wie weggeblasen. In einer mündlichen Prüfung oder in einem Vorstellungsgespräch ist ein Blackout besonders nervenzehrend, weil der Druck groß ist, direkt eine Antwort parat haben zu müssen. Die Flucht nach vorn ist dann die beste Lösung. Wer offen zugibt, gerade einen Blackout zu haben, kann dann vorschlagen, mit einer anderen Frage weiterzumachen oder einfach um ein wenig Bedenkzeit bitten.

10. Vergiss deine Erfolge nicht

Schlechte Prüfungserfahrungen führen dazu, dass wir uns vor der nächsten Prüfung noch mehr Sorgen machen, sie nicht zu bestehen. Aber was ist mit den Prüfungen, die du schon gemeistert hast? An die positiven Erfahrungen denkt unser Gehirn oft viel weniger zurück. Führe dir deshalb immer wieder vor Augen, welche Prüfungen du schon alle geschafft hast und wie dir das gelungen ist. Damit gehst du mit viel mehr Selbstvertrauen in die nächste Prüfung.

Du hast auch einen Geheimtipp, wie du deine Prüfungsangst besiegst? Dann freuen wir uns über einen Kommentar!

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