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14.03.2019

8 Bürotypen, die wir lieben und hassen

Büro-Alltag

Tagein, tagaus verbringt man so viel Zeit mit Ihnen, mehr als mit der eigenen Familie und den eigenen Freunden. Um wen es geht? Natürlich um die Kolleginnen und Kollegen, die man täglich bei der Arbeit um sich hat! Und ob man es will oder nicht, mit der Zeit lernt man zwangsläufig auch ihre Macken und Vorzüge kennen und fängt an, Muster zu erkennen.

In unserer kleinen Bürotypologie stellen wir euch ein paar dieser Typen vor: Von Kollegen aus der Hölle, die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht, bis hin zu den Kollegentypen, die man einfach mögen muss und die für jedes Büro unverzichtbar sind – inklusive ein paar Ratschlägen, wie man mit ihnen vielleicht am besten umgehen kann.

Der Hotelgast

Er oder sie fühlt sich im Büro als Gast. Leider ist er einer von den Gästen, die die Gastfreundschaft anderer rücksichtslos ausnutzen. Die gemeinsam genutzte Küche sauber zu hinterlassen oder das Kopierpapier nachzufüllen ist schlicht unter seiner Würde. Für solche schnöden Arbeiten gibt es schließlich Personal! Man will sich ja nicht unnötig die Hände schmutzig machen. Außerdem hat er viel wichtigere Dinge zu tun. Du vermisst dein Mittagessen im Kühlschrank und fragst dich, wer es war? Bingo, der Hotelgast hat sich mal wieder ungefragt bedient.

Do: Vielleicht öffnet ihm ein klärendes Gespräch buchstäblich die Augen und auch ihm fällt das Chaos auf, das er überall hinterlässt.

Don‘t: Tappe nicht in die Falle, dem Hotelgast hinterherzuräumen. Er wird es nicht einmal registrieren.

Das Sonnenscheinchen

Für das Sonnenscheinchen scheint es keine schlechten Tage zu geben. Es versprüht viel Energie und verbreitet auch unter den Kollegen gute Laune. Selbst in stressigsten Zeiten hat es stets ein Lächeln auf dem Gesicht und ist entspannt. Manchen ist es ein Rätsel, wie das funktioniert. Das Sonnenscheinchen tanzt durchs Büro und sein Lachen ist meist unverkennbar bis in die hintersten Winkel des Büros zu hören. Es ist einfach immer gut gelaunt. Und das ist auch das Einzige, das man ihm vielleicht schon wieder vorwerfen kann.

Do: Wenn du eine Gute-Laune-Dosis nötig hast, bist du beim Sonnenschein genau richtig.

Don’t: Selbst wenn du beim Sonnenscheinchen mal ins Fettnäpfchen treten solltest, lacht ihr nach kurzer Zeit schon darüber.

Der Grinch

Dieser Kollege hat im Gegensatz zum Sonnenschein nichts zu lachen. Schon gar nicht um 07:00 Uhr morgens, denn dann muss er ja aufstehen. Er kommt schon übel gelaunt ins Büro, wo er nun gezwungen ist, mit Menschen zu interagieren. Er beschwert sich über alles und jeden. Bei der Arbeit flucht der Grinch oft vor sich hin, ein gewisser Hang zur Cholerik ist ihm nicht abzusprechen. Einzig in der Wut auf den nicht funktionierenden Drucker fühlt man mit ihm mit. Gute Laune erträgt der Grinch frühestens mittags und manchmal hat er sogar selber welche. Das ist meist dann der Fall, wenn jemandem ein Missgeschick passiert. Schadenfreue ist für ihn bekanntlich die schönste Freude.

Do: Am besten erst ab 12:00 Uhr ansprechen. Dann bekommt man zumindest eine Antwort auf seine Frage.

Don’t: Die Aufforderung „Lach doch mal!“ wird ihn garantiert zur Weißglut bringen.

Die Raupe Nimmersatt

Es ist erst 11:00 Uhr und die Raupe Nimmersatt denkt bereits übers Mittagessen nach. Trotz ausgiebigem Frühstück! Sie trommelt alle für die gemeinsame Mittagspause zusammen und ist immer bereit, die neuesten Restaurants in Büronähe auszutesten. Kaum steht das Essen auf dem Tisch, saugt sie es in bester Kirby-Manier einfach weg und ist dann immer noch nicht satt. Wenn andere schon fast platzen und aufgeben, fragt sie nur mit gierigem Blick: „Isst du das noch?“ Manchem Zeitgenossen geht ihre Fixierung auf die Nahrungsaufnahme ein wenig auf den Keks, aber obwohl – oder gerade weil! – sie ständig am Futtern ist, schafft sie ihre Arbeit, sodass es ihr niemand richtig übel nehmen kann.

Do: Du möchtest, dass sie dir einen Gefallen tut? Eine Tafel Schokolade und schon seid ihr im Geschäft.

Don‘t: Ein zweistündiges Meeting über die Mittagszeit hinweg ist ihr fleischgewordener Albtraum. Und es könnte sich auch als deiner entpuppen, denn die Raupe Nimmersatt erleidet garantiert einen filmreifen Hangry-Anfall.

Der Blender

Diese Spezies macht durch imponierendes Gehabe auf sich aufmerksam und muss immer im Mittelpunkt stehen. Egal, worum es geht, er behauptet mit stolzgeschwellter Brust, zu wissen wie es funktioniert und will die Marschrichtung vorgeben. Er vergisst dabei nur zu oft, dass er gar nicht der Chef ist. Gerne wirft er mit Fachbegriffen (Entschuldigung, "Fachtermini"!) um sich und versteckt dahinter nur seine Unsicherheit, selbst nicht zu wissen, was er da eigentlich redet. Was kompliziert klingt, muss ja schließlich super wichtig sein! Er kreist so sehr um sich selbst, dass er meist nicht mal merkt, wie schnell durchschaut, dass der Blender auf seine Worte kaum Taten folgen lässt.

Do: Einziger Trost für alle, die einen Blender im Büro haben: Man kann ihn mit Ignoranz strafen.

Don’t: Frage ihn lieber nicht um Rat. Das gibt ihm nur die Gelegenheit, endlose Monologe darüber zu führen, wie toll er ist.

Der Veteran

Der Veteran hat lang gedient, schon vieles gesehen und weiß fast alles. Oft sogar mehr als der Chef, wenn er nicht selber einer ist. Irgendwo brennt's? Der Veteran ist zur Stelle! Selbst 40° C Fieber halten ihn nicht davon ab, pünktlich seinen Dienst anzutreten. Der Veteran ist ein wahrer Teamplayer und packt immer mit an, er ist sich für nichts zu schade. Diesen Typen hat jeder gern im Büro – und mancher sogar ein bisschen zu gern, denn wenn's der Veteran schon richtet, muss man sich selbst ja nicht mehr kümmern.

Do: Das liegt auf der Hand, biete ihm einfach deine Hilfe und Unterstützung an.

Don’t: Gehöre nicht zu den Kollegen, die ihm auch noch ihre Aufgaben aufbrummen.

Der Drückeberger

Der Drückeberger hat sich die Grundhaltung des Hotelgasts gleich zu seiner Arbeitseinstellung gemacht. Arbeit ist für ihn eine Zumutung, sein Gehalt eine Anwesenheitsprämie. Vorzugsweise lässt er andere für sich arbeiten, denn Delegieren ist seine einzige Beschäftigung. Im Kollegenkreis fürchtet jeder die Zusammenarbeit mit ihm, denn seine Definition von „Team“ lautet einfach: Toll, ein anderer macht’s! Die Mittel und Wege, die er dabei findet, immer wieder andere für seine Arbeit einzuspannen und sein Verhalten vor den Vorgesetzten zu verschleiern, könnten bei einem schon fast wieder Bewunderung hervorrufen. Aber auch nur fast.

Do: Da hilft nur eins – sich vor dem Drückeberger zu drücken und sich auf seine eigenen Aufgaben zu konzentrieren.

Don’t: Wer ihm einmal den kleinen Finger reicht, läuft Gefahr, immer wieder von ihm eingespannt zu werden.

Der Sprücheklopfer

Er oder sie schöpft aus einem nie endenden Quell an Sprüchen, einer besser als der andere. Schlagfertig wie der Sprücheklopfer ist, schafft er es immer noch einen oben drauf zu setzen. Oft zeichnet ihn ein bissig-scharfer Humor aus, mit dem er aber durchaus auch aneckt. Vor allem dann, wenn er zu regelrechter Stromberg-Hochform aufläuft und der Spaß auf Kosten anderer geht. Der Sprücheklopfer sieht das aber nicht so eng, denn sein Motto lautet schließlich: „Humor ist, wenn man trotzdem lacht!“ Insgesamt wird der Sprücheklopfer jedoch im Kollegenkreis geschätzt und ist gern gesehen, denn als Klassenclown bringt er immer wieder Schwung in den manchmal tristen Büroalltag.

Do: Am allermeisten freut der Sprücheklopfer sich, wenn man ihm Steilvorlagen bietet.

Don’t: Versuche nicht, dich mit ihm zu messen. Er ist auf dem Sprücheklopf-Fachgebiet ungeschlagen.

In welcher Beschreibung hast du deine Kollegen oder sogar dich selbst wiedererkannt? Erzähle uns davon in einem Kommentar!

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