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Weiterbildungs-Blog

22.10.2018

10 Tipps gegen Erkältungen im Büro

Tipps und Tricks

Jedes Jahr im Herbst sendet unsere Personalabteilung eine Rundmail an alle Mitarbeiter mit den besten Tipps, wie man sich vor Ansteckung und Erkältung im Büro schützen kann. Diese wertvollen Tipps wollen wir natürlich nicht für uns behalten.

Hier sind die zehn Tipps, mit denen Sie im Büro der Erkältung den Kampf ansagen können:

1. Viel Obst und Gemüse

Obst und Gemüse sollten nun erst recht auf dem Speiseplan stehen. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung liefert wichtige Vitamine und Mineralstoffe und hilft Ihren Abwehrkräften. So werden Sie erst gar nicht krank! Hilfe können wir Ihnen hierzu mit unserem betrieblichen Gesundheitsmanagement (kurz: BGM) geben.

2. Hände schütteln ist tabu

Niemand möchte unhöflich erscheinen, aber wenn Sie an einer dicken Erkältung leiden, vermeiden Sie es lieber, im Büro Kollegen, Kunden und Geschäftspartner fleißig mit Handschlag zu begrüßen. Wenn Sie das bei der Begrüßung kurz erklären, wird es Ihnen auch niemand übel nehmen.

3. Ein guter Sicherheitsabstand kann Wunder wirken

Nicht nur bei der Begrüßung! Mindestens zwei Meter Abstand sollte man generell zu Kollegen halten, die eine ansteckende Erkältung mit sich herumschleppen. So lässt sich die Ansteckungsgefahr durch Tröpfcheninfektion verringern.

4. Fenster auf!

Ja, im Herbst kann es schon ganz schön kalt sein und niemand möchte im Büro frieren. Aber mehrfaches, fünfminütiges Stoßlüften am Tag sollte trotzdem auf der Tagesordnung stehen. Sonst haben die Krankheitskeime, die in der warm-trockenen Büroluft herumschwirren, leichtes Spiel und finden schnell ihr nächstes Opfer. Das Lüften sorgt in erster Linie für mehr Luftfeuchtigkeit, denn die ist Mangelware in Büroräumen mit aufgedrehter Heizung oder Klimaanlagen. Also, warm einpacken, einmal auf die Frischluftfanatiker hören und die Fenster aufreißen.

5. Hände weg vom Gesicht

Was schätzen Sie, wie oft wir unser Gesicht berühren? Häufiger als Sie denken: Alle 3 bis 5 Minuten fassen wir unser Gesicht an. Ausreichend Zeit, um ganz unbewusst eine Menge Keime zu verteilen. Husten und niesen Sie deshalb lieber auch in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, das anschließend direkt in den Mülleimer wandern sollte. So werden Ihre Hände nicht zu Keimschleudern.

6. Regelmäßiges Händewaschen ist nicht nur während der Erkältungszeit eine gute Präventivmaßnahme

Die Hände müssen mindestens 20 bis 30 Sekunden lang eingeseift werden. In den meisten Büros gibt es Flüssigseife und die eignet sich auch am besten. Auf Seifenstücken machen es sich zu gerne zahlreiche Bakterien bequem – unhygienisch! Vergessen Sie beim Einseifen nicht die Fingerzwischenräume und die Fingernägel. Nachdem Sie unter fließendem Wasser die Seife abgespült haben, greifen Sie zum Abtrocknen am besten auf Papierhandtücher zurück, die direkt entsorgt werden. Trocknen Sie auch die Fingerzwischenräume sorgfältig ab, denn feuchte Haut bietet Keimen günstige Bedingungen zur Vermehrung.

7. Desinfektionsspray macht mit den Krankheitserregern kurzen Prozess

Denken Sie an  Übeltäter wie Tastaturen, Telefonhörer und Türklinken im Büro, dort lauern eine Menge Bakterien und Viren. Ein oft übersehenes Paradies für Keime tragen wir übrigens täglich bei uns: Smartphones mit Touchscreens. Dem Schmutz können Sie dort am besten mit einem Mikrofasertuch zu Leibe rücken. Wenn Sie krank sind, tun Sie Ihren Kollegen außerdem einen Gefallen, sich nach dem Naseputzen die Hände zu desinfizieren.  Eine regelmäßige Anwendung von Desinfektionsspray auf der Haut ist allerdings keine gute Idee. Denn auf der Haut leben auch gute Bakterien, die Sie brauchen. Die sind sogar gut für Ihr Immunsystem!

8. Viel Flüssigkeitszufuhr – der Klassiker

Kaum treten die ersten Erkältungsanzeichen auf, da gibt es auch schon die ersten Ratschläge von den Kolleginnen und Kollegen. „Viel trinken!“, heißt es da oft. Und das zu Recht, denn gerade während einer Erkältung ist es wichtig, dass der Körper nicht dehydriert und die Schleimhäute ausreichend befeuchtet werden. Die schlechte Nachricht: Hochprozentiges sollte vorerst im Schrank stehen bleiben. Stattdessen sollten bei einer Erkältung Wasser und Tee zum Getränk der Wahl gehören. Die gute Nachricht: Warmes Bier soll tatsächlich helfen – in Maßen natürlich!

9. Leichte Bewegung tut gut

Auch wenn es draußen nicht mehr so gemütlich ist wie im Sommer, nutzen Sie Ihre Mittagspause und schnappen Sie ein bisschen frische Luft bei einem kleinen Spaziergang – in ausreichend warmer Kleidung. Ein wenig Bewegung kurbelt Ihren Kreislauf an und sorgt für bessere Durchblutung. Aber Achtung: Wenn Sie sich zu schlapp fühlen, ruhen Sie sich lieber aus. Auch starke körperliche Aktivitäten können den Körper zu sehr belasten.

10. Ab zum Arzt

Wenn es Sie so richtig erwischt hat und es sich vielleicht sogar um eine handfeste Grippe mit Fieber handelt, dann hilft nur der Gang zum Arzt und anschließende Bettruhe. So können Sie die Krankheit richtig auskurieren und stecken nicht alle Kollegen mit der Grippe an.

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